Behandlung diverser psychischer Erkrankungen

Viele Menschen verbinden Hanf und dessen Wirkung mit einem Zustand des „high“ sein. Doch meinen sie damit den berauschenden Inhaltsstoff THC. Was jedoch Viele nicht wissen ist, dass die Cannabispflanze einen Inhaltsstoff besitzt, der auch bei der Behandlung diverser psychischer Erkrankungen eingesetzt werden kann und nicht berauschend wirkt.

Weltweit leiden unzählige Menschen an Angstzuständen und Panikattacken, die deren Leben stark beeinflussen und sich auf die verschiedensten Lebensbereiche auswirken können. Oftmals können diese Angstzustände durch traumatische Erlebnisse und Erfahrungen bedingt sein. Auch die erbliche Übertragung von Ängsten von einer Generation auf die nächste ist in der Medizin bekannt. Die Auslöser können von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein. Die Angstzustände können neben den psychischen Auswirkungen auch physische Belastungen mit sich bringen und sind für alle Betroffenen sehr unangenehm. Doch immer öfter greifen Patientinnen und Patienten bei der Behandlung auf die Inhaltsstoffe der Cannabispflanze - im Besonderen auf CBD - zurück.

Jeder Mensch besitzt ein sog. Endocannabinoidsystem. Durch die Einnahme von CBD werden unterschiedliche Rezeptoren dieses Systems im Körper angeregt. Im Falle von Angstzuständen oder Panikattacken kann CBD die beiden Cannabinoid-Rezeptoren CB1 und CB2, welche im Gehirn zu finden sind, anregen und so z.B. das emotionale Verhalten, Stress und Schlaf positiv beeinflussen. Durch die Anregung dieser bestimmten Rezeptoren kann sowohl die Herzfrequenz als auch der Blutdruck reduziert werden, wodurch Ängste und Panikattacken nicht so stark erlebt werden.

Zwänge oder Zwangshandlungen

Und auch wenn Zwänge oder Zwangshandlungen den Alltag eines Menschen beeinflussen, kann Cannabidiol seine positive Wirkung entfalten. Auch hierbei werden durch die regelmäßige Einnahme von CBD die Rezeptoren im Gehirn angeregt, was dazu führen kann, dass man einen Zwang nicht mehr so stark empfindet und dadurch die Ausübung der Zwangshandlung vermieden wird.

Während Betroffene oftmals dauerhaft synthetisch hergestellte Psychopharmaka zu sich nehmen müssen, kann bereits der rein biologische Inhaltsstoff der Hanfpflanze – CBD – zu einem besseren Wohlbefinden beitragen. Auch die Gefahr einer Überdosierung oder Abhängigkeit ist bei der Einnahme von Cannabidiol unbegründet. Die zusätzliche Einnahme von Mikronährstoffen kann einen weiteren positiven Effekt bewirken.

Mikronährstoffe sind körperbekannte Stoffe, die als Co-Faktoren für das Botenstoffgleichgewicht, ein starkes Immunsystem und für eine hohe Vitalität sorgen. Mikronährstoffe können deswegen die positiven Effekte von CBD zusätzlich unterstützen und das Ansprechen auf CBD erhöhen. Besonders bedeutend in diesem Zusammenhang ist die Zufuhr von Vitamin D3 forte, Vitamin B12 Lutschtabletten, Magnesium Komplex und Omega-3 in Form von Fischölkapseln oder Hanfsamenöl.