Selbstzweifel, Antrieblosigkeit, Schlaflosigkeit und ein Gefühl der inneren Leere – Personen, die unter Depressionen leiden kennen die eben erwähnten Zustände nur zu gut. Je nach Tagesverfassung sind diese stark oder weniger stark ausgeprägt. Die Gefühlszustände beeinflussen die Lebensqualität der Betroffenen enorm. Depressionen zählen zur Kategorie der psychischen Erkrankungen. So manch einer denkt nun vielleicht, dass Trauer und Lustlosigkeit Phasen sind, die jeder einmal durchlebt. Depressionen sind jedoch keine Phasen – die dabei aufkommenden Gefühle gehen meist nicht von allein. Sie begleiten Personen über einen langen Zeitraum und können diese unbehandelt wortwörtlich erdrücken. Die Teilhabe am täglichen Alltag wird für Betroffene zur Herausforderung.
Die Anzahl der von Depressionen betroffenen Personen steigt. Aktuelle Daten der WHO weisen darauf hin, dass psychische Erkrankungen neben Herz-Kreis-Lauf Erkrankungen & Co. bald mit an der Spitze der Krankheitslast stehen werden. Vor allem junge Erwachsene sind immer häufiger davon betroffen. Eine Depression ist jedoch nichts, was nicht geheilt werden kann. Wie Sie eine Depression erkennen, welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt und wie die Anwendung von CBD dabei helfen kann, erfahren Sie in folgendem Magazinartikel. Zudem erwarten Sie 9 wertvolle Tipps, um Ihr Wohlbefinden zu fördern und so auch in herausfordernden Zeiten resilient zu bleiben.

Definition der Depression

Depressionen wurden bereits in den ICD10, ein weltweit anerkanntes Diagnosesystem der WHO, als offizielle Krankheit aufgenommen. In der Internationalen Klassifikation der Krankheiten, kurz ICD, zählt die Depression zu den sogenannten affektiven Störungen.

Hauptsymptome der affektiven Störungen sind Veränderungen der Stimmung. Im Fokus steht der Stimmungswechsel in Verbindung mit einem sich verändernden Aktivitätsniveau. Affektive Störungen weisen hohe Rückfallquoten auf. Betroffene durchlaufen im Zuge der Erkrankung unterschiedliche Episoden, die meist in Zusammenhang mit belastenden Ereignissen stehen.

Der ICD10 unterscheidet hierbei zwischen folgenden Gruppen affektiver Störungen:

  • Manische Episode
  • Bipolare affektive Störung
  • Depressive Episode
  • Rezidivierende depressive Störung
  • Anhaltende affektive Störungen
  • Andere affektive Störungen
  • Nicht näher bezeichnete affektive Störungen [1]

Depressive Episoden

Hier wird zwischen leichten, mittelgradigen und schweren Episoden mit psychotischen Symptomen unterschieden. Hauptkennzeichen sind gedrückte Stimmung, Antriebslosigkeit sowie verminderte Aktivität im Alltag. Je nach Anzahl und Schweregrad der auftretenden Symptome werden die depressiven Episoden als leicht, mittelgradig oder schwer klassifiziert [1].

Wie äußert sich eine Depression?

Hauptkennzeichen ist immer eine Veränderung der Stimmung.

Körperliche Symptome

  • Verminderte Aktivität
  • Müdigkeit
  • Schlafschwierigkeiten
  • Verminderter Appetit

Psychische Symptome

  • Gedrückte Stimmung
  • Antriebslosigkeit
  • Freudlosigkeit
  • Interessensverlust
  • Gestörte Konzentrationsfähigkeit
  • Mangelndes Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl

Bereits bei leichten Formen zeigen sich Symptome wie Schuldgefühle und Gefühle von mangelndem Selbstwert. Ein weiteres Indiz für Depressionen ist, dass die Stimmung sich wenig verändert und oft über mehrere Tage konstant gleich beliebt, begleitet von somatischen Symptomen:

  • Früherwachen
  • Morgentief
  • Deutliche psychomotorische Hemmung
  • Agitiertheit
  • Appetitverlust
  • Gewichtsverlust
  • Libidoverlust
Wie weiß ich ob es eine leichte, mittlere oder schwere Depression ist?

Leichte depressive Episode: Die betroffene Person leidet meist unter zwei oder drei der oben erwähnten Symptome. Alltägliche Aktivitäten können in den meisten Fällen noch nachgegangen werden.

Mittelgradige depressive Episode: Vier oder mehr Symptome sind vorhanden. Alltäglichen Aktivitäten nachzugehen fällt den Betroffenen bereits schwer.

Schwere depressive Episode ohne psychotische Symptome: Hier treten bereits mehrere Symptome auf, welche die Lebensqualität der Betroffenen stark beeinträchtigen. Typisch für diese Episode sind Gefühle der Wertlosigkeit, Schuldgefühle sowie ein Verlust des Selbstwertgefühls.

In dieser Phase treten meist auch Suizidgedanken und –Handlungen auf, begleitet von somatischen Symptomen.

Schwere depressive Episode mit psychotischen Symptomen: Hier kann es zu Halluzinationen, Wahnideen, psychosomatische Hemmungen oder sogar zu einem Stupor kommen. Alltäglichen Aktivitäten nachzugehen ist in dieser Episode nicht mehr möglich. Zudem kann in dieser Phase Lebensgefahr durch Suizid, mangelnde Flüssigkeits- und Nahrungszufuhr bestehen. Halluzination und Wahn können, müssen aber nicht vorkommen, um unter die Kategorie einer schweren depressiven Episode mit psychotischen Symptome zu fallen [1].

Mögliche Ursachen einer Depression

Anders als bei körperlichen Krankheiten sind die Ursachen von Depressionen meist vielfältig und ein Zusammenspiel mehrere Faktoren.

Unterschieden wird zwischen psychosozialen und neurobiologischen Aspekten. Zum einen können es Veranlagungen sein, die das Risiko an einer Depression zu erkranken steigern, zum anderen gibt es unterschiedliche exogene Auslöser, die das Auftreten einer Depression fördern [2].

Mögliche Ursachen einer Depression

Depressionen haben somit meist körperliche und psychosoziale Ursachen. Beispiele für mögliche psychosoziale und neurobiologische Aspekte, die zu Depressionen führen können sein:

Psychosoziale AspekteNeurobiologische Aspekte
Erhöhte Anfälligkeit durch traumatische EreignisseErhöhte Anfälligkeit durch genetische Faktoren
Subjektiv belastende Situationen und ÜberbelastungVeränderungen auf hormoneller Ebene
Depressive Zustände wie Lustlosigkeit und HoffnungslosigkeitDysbalance der Botenstoffe im Gehirn [2]

Depressive Störungen stehen eng im Zusammenhang mit der Empfindlichkeit einer Person. Familiäre Vorbelastungen sowie bestimmte Charaktereigenschaften in Kombination mit weiteren Belastungen können Depressionen begünstigen. Mittlerweile gibt es eine Reihe unterschiedlicher wissenschaftlicher Erklärungsmodelle, welche die Ursachen von Depressionen darzulegen versuchen.

Die Erklärungsmethoden beruhen meist auf neurobiologischen, psychologischen und soziologischen Erklärungsmodellen. Wie bereits erwähnt, fließen diese in den meisten Fällen ineinander über und begünstigen sich gegenseitig.

So ist bei Depressionen häufig der Stoffwechsel im Gehirn verändert. Es besteht eine Dysbalance der Neurotransmitter Serotonin, Noradrenalin und/oder Dopamin. Störungen im Hormonstoffwechsel, wie beispielsweise bei Schilddrüsenerkrankungen, können das Entstehen einer Depression begünstigen. Veränderte Schlafgewohnheiten und Schlafprobleme können das Risiko an einer Depression zu erkranken ebenfalls erhöhen.

Depressionen können auch in Bezug zur Gesellschaft bzw. der aktuellen Zeit auftreten. Die moderne Welt kann mit Ihren vielen Vorteilen auch herausfordernd sein. So kann unter anderem auch eine mögliche Überforderung durch elektronische Medien depressive Verstimmungen begünstigen [3].

Risikofaktoren

Risikofaktoren beschreiben Umstände/Eigenschaften oder Verhalten, welche/s die Wahrscheinlichkeit an einer Krankheit zu erkranken erhöhen. Folgend eine Übersicht möglicher Risikofaktoren bei Depressionen:

  • Alkoholsucht
  • Bereits bestehende Depressionen in der eigenen Krankheitsgeschichte
  • Depressionsfälle in der eigenen Familie
  • Kritische, negative Lebensereignisse
  • Akuter Stress
  • Andere bereits existierende Beschwerden und Erkrankungen (mit langer Leidensgeschichte)
  • Hormonelle Veränderungen
  • Weibliche Personen

Risikofaktoren speziell bei älteren Menschen:

  • Beschwerden und Erkrankungen sowie Einschränkungen geistiger oder körperlicher Art
  • Fehlende soziale Kontakte
  • Prägende Lebensereignisse, wie zum Beispiel der Verlust geliebter Mitmenschen
  • Depressionen in früheren Lebensphasen
  • Das Risiko, dass Frauen im Alter an einer Depression erkranken ist höher als bei Männern im höheren Alter

Depressionen und Demenz können parallel auftreten – dabei kann die eine Erkrankung die Entstehung der anderen begünstigen [4].

Arten von Depressionen

Hier ist primär zwischen folgenden Arten zu unterschieden:

  • Depressive Episode
  • Rezidivierende gegenwärtige depressive Störung
  • Rezidivierende kurze depressive Störung
  • SAD (Winterdepression)
  • Anhaltende affektive Störung
  • Bipolare gegenwärtige affektive Störung
  • Atypische depressive Episode

Kennzeichen für eine depressive Episode sind gedrückte Stimmung, Interessensverlust, Freud- und Antriebslosigkeit. Der Ausprägungsgrad kann unterschiedlich schwer ausfallen. Die Betroffenen leiden zudem unter psychotischen Symptomen, meist in gemeinsamer Erscheinung mit dem Verlust der Realität.

Rezidivierende gegenwärtige depressive Störung äußern sich durch zwei oder mehrmaliges Auftreten depressiver Episoden. Auch hier wird zwischen unterschiedlichen Schweregraden unterschieden.

Eine rezidivierende kurze depressive Störung beschreibt depressive Episoden, die zwar nur von kurzer Dauer sind, jedoch regelmäßig auftreten.

Die seasonal affective disorder, kurz SAD, steht für die klassische Winterdepression. Diese Art der Depression tritt meist im Spätherbst und im Winter auf und ist durch Energielosigkeit, starke Müdigkeit, Gewichtszunahme sowie einer allgemeinen Stimmungsverschlechterung gekennzeichnet.

Die anhaltende affektive Störung fällt auch unter die Kategorie der Depression. Zu dieser Art der Störung zählen zwei Unterarten: Die sogenannte Zyklothymie und Dysthymie. Zweiteres ist eine chronisch depressive Verstimmung, welche etwa zwei Jahre andauert. Die Symptome sind im Vergleich zu anderen Arten weniger stark. Bei der Zyklothymie stehen manische und depressive Phasen über einen länger andauernden Zeitraum im Vordergrund. Im frühen Erwachsenenalter sind vor allem Dysthymien verbreitet.

Bei der bipolar gegenwärtigen affektiven Störung wechseln die Betroffenen zwischen depressiven und manischen Episoden. Manie beschreibt einen Zustand gehobener Stimmung. Beide Phasen können auch gleichzeitig vorkommen. Bei einer gemischten Episode ist die Person zwar beispielsweise antriebslos, jedoch in Verbindung mit einer übermäßig guten Stimmungslage. Wahnvorstellungen und Halluzinationen sind für diese Art der Störung ebenfalls charakteristisch.

Kennzeichen für eine atypische depressive Episode ist der Erhalt einer positiven gefühlsmäßigen Reaktion. Gewichtszunahme, erhöhte Müdigkeit und Sensibilität sind bei dieser Art häufig [6].

Diagnose

Die Diagnose einer Depression erfolgt ganzheitlich unter Einbezug der Symptome sowie unter Berücksichtigung der gesamten Lebenssituation des Patienten. Der Arzt nutzt hierfür neben dem Anamnesegespräch unterschiedliche Diagnosemethoden, wie neurologische Tests. Erkennen Sie bei sich oder Freunden/Verwandten erste Symptome einer Depression zögern Sie nicht, Hilfe von Experten in Anspruch zu nehmen. Je früher Sie sich einem Fachmann anvertrauen desto höher ist die Chance, die Depression erfolgreich zu bewältigen.

Für die Diagnosestellung sind folgende Punkte ausschlaggebend:

  • Auftreten von zwei Hauptsymptomen für mindestens zwei Wochen
  • Um den Schweregrad zu bestimmen: Zu den Hauptsymptomen kommen zwei zusätzliche Symptome für eine leichte Episode, drei bis vier für eine mittelgrade Episode und mehr als vier für eine schwere Episode.
  • Bei einem somatischen Syndrom liegt eine leichte oder mittelgradig depressive Episode vor, sowie vier weitere Symptome.

Folgend die Hauptsymptome:

  • Depressive und gedrückte Stimmungslage
  • Innere Leere
  • Freudlosigkeit und Interessensverlust
  • Antriebslosigkeit
  • Starke Müdigkeit

Zu den zusätzlichen Symptomen zählen:

  • Soziale Isolierung
  • Mangelnde Konzentration und Aufmerksamkeit
  • Sinkendes Selbstvertrauen
  • Gefühle der Wertlosigkeit
  • Pessimistische Grundeinstellung
  • Negativer Blick in die Zukunft
  • Suizidgedanken sowie erste Suizidanzeichen
  • Schlafprobleme
  • Mangelnder Appetit
  • Kognitive Schwierigkeiten

Zu den somatischen Symptomen zählen unter anderem folgende:

  • Morgentief
  • Schwierigkeit Freude zu zeigen sowie positive Gefühle im allgemeinen
  • Durchschlafschwierigkeiten, insbesondere langes Wachliegen, bereits vor dem Erwachen
  • Appetitverlust
  • Psychomotorische Hemmungen
  • Libidoverlust
Symptome einer Depression

Folgende Symptome, die auf den ersten Blick nicht auf Depressionen schließen lassen, können ebenfalls zur Diagnose beitragen:

  • Körperliche und psychische Abgeschlagenheit
  • Verdauungsprobleme
  • Kopfschmerzen
  • Engegefühl im Hals
  • Schwindel
  • Sehschwierigkeiten
  • Verspannungen
  • Vergesslichkeit [7].

Wurde eine Depression diagnostiziert, kann der Arzt gemeinsam mit dem Betroffenen einen individuellen Behandlungsplan erstellen.

Behandlung einer Depression

An erster Stelle bei der Behandlung von Depressionen steht ein ausführliches Aufklärungsgespräch mit dem Ziel, den Betroffenen zu entlasten und einen optimistischen Blick in die Zukunft zu gewähren. Wichtig ist, dass der Leidtragende trotz der negativen Grundhaltung offen für die Informationen ist. Die depressive Denkhemmung kann gerade zu Beginn ein großes Hindernis darstellen. In der ersten Behandlungsphase ist es wichtig zu verstehen, dass es sich bei Depressionen um eine Erkrankung handelt, dessen zentrales Kennzeichen der Gedanke ist, sich in einem nicht veränderbaren Zustand zu befinden.

Behandlungsziele:

  • Die für Depressionen typischen Symptome schrittweise zu vermindern bis hin zur vollständigen Remission
  • Suizidrisiko verringern
  • Widerherstellung der beruflichen und privaten Lebensqualität
  • Mentale Gesundheit wiederherstellen
  • Rückfallrisiko reduzieren

Folgende Behandlungsstrategien werden eingesetzt:

  • Medikamentöse Behandlung
  • Psychotherapeutische Behandlung
  • Kombinationstherapie
  • Aktiv-abwartende Begleitung

Die aktiv-abwartende Begleitung eignet sich bei Depressionen mit leicht depressiven Episoden. Eine Überprüfung der Symptome sollte jedoch in regelmäßigen Abständen erfolgen, um falls notwendig andere Strategien anzuwenden.

Je nachdem welche Maßnahmen der Betroffene wünscht, kann es auch zu einem Mix aus einer psychiatrisch-psychotherapeutischen Grundversorgung kommen mit weiteren Methoden des Selbstmanagements.

Allgemein gliedert sich die Therapie in drei Phasen:

  1. Akuttherapie
  2. Erhaltungstherapie
  3. Rückfallprophylaxe

Primäres Ziel der Akuttherapie ist die Linderung des Leidensdrucks sowie die Behandlung der gegenwärtigen depressiven Symptome, um die berufliche und private Lebensqualität wieder weitgehend herzustellen.

Bei der Erhaltungstherapie sind die Symptome zwar bereits meist unter Kontrolle, die allgemeine Krankheitsepisode gilt jedoch als noch nicht gänzlich überwunden. Ziel der Erhaltungstherapie ist die Weiterführung der Behandlung, um den Zustand des Patienten soweit zu stabilisieren, sodass ein Rückfall verhindert werden kann.

Im Zuge der Rückfallprophylaxe wird versucht, das Auftreten einer erneuten Episode langfristig zu verhindern. Diese Phase ist nicht für jeden Betroffenen notwendig, sondern primär für Personen mit erhöhtem Risiko erneut zu erkranken. Dies ist der Fall, wenn zu wenig Bewältigungsressourcen vorliegen sowie Krisen und weitere ungünstige Einflussfaktoren [8].

CBD als natürliche Alternative bei Depressionen

CBD stellt für viele Betroffene ein wertvolles Mittel dar, um wieder mehr Lebensqualität im Alltag zu gewinnen und die innere Ausgeglichenheit zu fördern. Der Leidensdruck ist bei Betroffenen, wie auch bei Angehörigen, hoch und das private und berufliche Leben dadurch stark eingeschränkt. Da herkömmliche Medikamente wie Antidepressiva eine Reihe an Nebenwirkungen mit sich bringen, bevorzugen viele Menschen bereits natürliche Alternativen zur komplementären Behandlung. Gemeinsam mit einem abgestimmten Behandlungsplan können die umfassenden Eigenschaften von CBD in der natürlichen Widerherstellung der Gesundheit unterstützen.

Die jahrtausendalte Pflanze wird bereits seit langer Zeit auch in der Medizin erfolgreich eingesetzt und unterstützt bei unterschiedlichen Beschwerden und Erkrankungen.

CBD wirkt über das Endocannabinoidsystem, welches im menschlichen Körper unterschiedliche Prozesse reguliert. Dockt CBD an die Rezeptoren des Endocannabinoidsystems an, hat dies unter anderem Auswirkungen auf Stimmung, Schlaf sowie Stress und Schmerzempfinden. Mehr über CBD und dessen Wirkung erfahren Sie in unserem Magazinartikel zum Thema „Was ist CBD“

Laut WHO könnte CBD therapeutische Vorteile bieten, weshalb das Cannabinoid von der Gesundheitsorganisation als nicht gesundheitsschädigend oder abhängig machend eingestuft wurde [5].

CBD als natürliche Alternative

Wie kann CBD bei Depressionen helfen?

CBD fördert innere Ruhe und Ausgeglichenheit

Das ganzheitliche Wirkungsspektrum von CBD kann dabei helfen das allgemeine Wohlbefinden zu steigern. So kann die Einnahme von CBD den Umgang mit der Erkrankung, wie auch mit den Symptomen selbst erleichtern. Auch im Sinne der Bewältigung von Krisen, Stress und herausfordernden Situationen wird CBD gerne alternativ als natürliches Hilfsmittel eingesetzt.

CBD besitzt antidepressive Eigenschaften

Das Phytocannabinoid kann dabei helfen, die Stimmungslage auf natürliche Art und Weise zu regulieren. Studien weisen darauf hin, dass Cannabidiol aufgrund von Antidepressivum ähnlichen Verbindungen großes psychiatrisches Potential besitzt [9]. Experten nehmen an, dass sich CBD positiv auf den Serotoninspiegel auswirkt.

CBD fördert die Schlafqualität

Das mentale Wohlbefinden sowie die Schlafqualität hängen eng miteinander zusammen. Über Nacht wird täglich Erlebtes verarbeitet und der Körper sammelt die notwendige Energie für den nächsten Tag. Schlafentzug kann sich fatal auf die Gesundheit auswirken – körperlich wie psychisch. Schlafmangel allein ist bereits sehr belastend und schränkt die aktive Teilhabe am täglichen Alltag stark ein. CBD kann dabei helfen, die Ein- und Durchschlafqualität zu erhöhen. Ein guter Start in den Tag bietet ideale Voraussetzungen zur besseren Bewältigung der depressionsbedingten Symptome.

Mehr zum Thema Schlaf erfahren Sie in unseren Magazinartikel „CBD und tiefer Schlaf“

CBD oder Antidepressiva?

Im Gegensatz zu Antidepressiva ist CBD kein Medikament und dient der begleitenden Behandlung. Die natürliche Alternative rückt immer mehr in den Fokus von Personen, die unter Depressionen sowie Angst- und Panikattacken leiden. Eine Erhöhung des allgemeinen Wohlbefindens kann dazu beitragen die Lebensqualität zu stärken und so bei der Bewältigung der Symptome unterstützen. Bei der kombinierten Einnahme von CBD mit Medikamenten sollten Sie Rücksprache mit Ihrem Arzt halten und gemeinsam einen für Sie passenden Behandlungsplan finden, um Rückfälle zu verhindern.

Unterstützung durch Mikronährstoffe

Mikronährstoffe werden unterstützend in der Behandlung depressiver Episoden eingesetzt. Zur seelischen Stabilisierung sind folgende Nährstoffe besonders förderlich:

Omega-3-Fettsäuren 2-3 g
Magnesium 300-600 mg
Vitamin-D 1000 I.E.
Vitamin-B-Komplex -

Beim Verdacht auf einen Serotonin-Mangel werden in der orthomolekularen Medizin folgende Nährstoffe empfohlen:

L-Tryptophan1-2 g
Zink10-40 mg
Vitamin B610-50 mg

Vitamin B12 erweist sich ebenfalls häufig als therapeutisch wertvoll [10]. Hier werden Sie unter unserer Rubrik „Mikronährstoffe“ fündig.

Bei anderen pflanzlichen Heilmittel, wie Johanniskraut, in Kombination mit CBD ist jedoch acht geboten, da beiden Pflanzen antidepressive Eigenschaften zugeschrieben werden und es zu Wechselwirkungen kommen kann.

Unsere Hanf Happy Mind Mikronährstoff-Formel ist speziell auf diese Bedürfnisse ausgerichtet, zur die Förderung des psychischen und emotionalen Wohlbefindens.

Für mehr Leichtigkeit und Freude im Alltag

Der Komplex hilft dabei, auch an schlechten Tagen eine optimistische Lebenseinstellung zu bewahren. Die ideal dosierten und aufeinander abgestimmten Mikronährstoffe, Aminosäuren und pflanzlichen Inhaltsstoffe sorgen auf natürlichem Wege für mehr Wohlbefinden.

Zudem enthalten die Kapseln L-Tryptophan, ein wesentlicher Baustein bei der Bildung des Glückshormons Serotonin sowie 5-Hydroxytryptophan (5-HTP) aus der afrikanischen Schwarzbohne (Griffonia) – die direkte Vorstufe von Serotonin.

Umgang mit depressiven Mitmenschen

An einer Depression zu leiden ist allgemein bereits eine sehr schwere Situation – sowohl für Betroffene wie auch für Mitmenschen. Einen guten Freund, Partner oder ein Familienmitglied leiden zu sehen ist nie schön. Instinktiv möchte man helfen – dies kann bis zur Verzweiflung reichen, wenn Angehörige merken, dass die Hilfe nicht angenommen wird.

Das wichtigste vorab: Bringen Sie Verständnis auf und nehmen Sie die Sache ernst. Auch wenn die Situation für Sie aufs erste möglicherweise weniger schlimm erscheint, sein Sie für den Betroffenen eine Stütze und versuchen Sie, empathisch auf dessen Bedürfnisse einzugehen. Nehmen Sie das Verhalten Ihres Gegenübers nicht persönlich und achten Sie auf Ihr eigenes Wohl.

Wie Sie dem Betroffenen helfen können:

  • Zeigen Sie Verständnis für die Situation und nehmen Sie die Depression ernst – ohne diese zu überspitzen.
  • Geben Sie der Person Halt und versuchen Sie diese daran zu erinnern, dass kein Zustand von Dauer ist.
  • Unterstützen Sie den Betroffenen dabei, professionelle Hilfe zu finden und zu erhalten
  • Schaffen Sie gemeinsam mit dem Betroffenen ein Verständnis für die Erkrankung.
  • Suchen Sie gemeinsam nach einfachen Aktivitäten wie Spazierengehen, Musik hören, Gespräche und begleiten Sie die Person behutsam durch die herausfordernde Zeit.
  • Versuchen Sie, die Person nicht zu kontrollieren. Helfen Sie bei Bedarf dabei, den Behandlungsplan im Blick zu behalten.
  • Nehmen Sie Zurückweisungen nicht persönlich.
  • Spielen Sie die Erkrankung nicht herunter.

Wie bereits zu Beginn erwähnt, ist das Suizidrisiko bei depressiven Personen besonders hoch. Je nach Episode und Schweregrad kann es unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Vor allem für Betroffene stellt dies eine enorme Belastung und einen enormen Druck dar. Machen Sie sich bewusst, dass Sie nicht die Verantwortung für die Handlung des anderen tragen. Was Sie jedoch tun können, ist gerade in Krisensituationen besonders empathisch zu bleiben. Hören Sie aktiv zu, stellen Sie konkrete Fragen, aber versuchen Sie nicht, die Gedanken auszureden oder die Person durch Beeinflussung unter Druck zu setzen. Nehmen Sie die Verzweiflung Ihres Gegenübers an und hören Sie der Person einfach zu. In besonders kritischen Situationen sollten Sie die Person nicht allein lassen und gefährliche Gegenstände beseitigen. Holen Sie Unterstützung, wie Notarzt oder geschultes Personal, zur Hilfe. Halten Sie dabei das Gespräch im Gang.

Weiters wissenswert: Auch als Angehöriger haben Sie die Möglichkeit auf psychotherapeutische Unterstützung. Solche Situationen sind für alle Beteiligten sehr herausfordernd. Es gibt spezielle Selbsthilfegruppen für Angehörige.

Die Behandlung einer Depression braucht Zeit – stellen Sie sich darauf ein und informieren Sie sich über die Erkrankung, um diese besser zu verstehen. So entsteht eine Akzeptanz und Sie können den Erkrankten besser unterstützen. Achten Sie dabei auf sich selbst und auf Ihre Bedürfnisse. Nur wenn es Ihnen gut geht, können Sie sich ausreichend um andere kümmern [11].

Steigende Depressionsrisiko bei jungen Menschen

Immer mehr junge Menschen leiden unter Depressionen, Angststörungen und Panikakttacken. Fraglich, ob dies eine Folge der modernen Zeit ist. Die Modernisierung bringt neben den vielen Vorteilen auch eine enormen Beschleunigung in vielerlei Hinsichten mit sich.

Die Technik ermöglicht uns orts- und zeitunabhängiges Arbeiten. Sowohl im Privat- wie auch Berufsleben sind wir ständig erreichbar. Das Abschalten wird dadurch erschwert.

Es stehen unzählige Optionen zur Verfügung, wie Menschen Ihr Leben gestalten können. Das Leben in der sogenannten Multioptionsgesellschaft und die damit verbundene Entscheidungsfreiheit kann eine enorme Belastung darstellen. Denn welche Entscheidung ist die richtige und welchen Sinn möchte ich meinem Leben geben?

In der modernen Welt ist es wichtig, immer flexibel zu bleiben und sich auf neue Situationen anpassungsfähig einstellen zu können. Geprägt von Krisen wie Terroranschlägen (9/11), Arbeitslosigkeit oder der aktuellen Corona-Pandemie lebt die Generation Y und Z mit einer hohen Unsicherheit.

Die Schnelllebigkeit, die ständige Erreichbarkeit sowie die große Unsicherheit und das ständige Bestreben nach Work-Life Balance im eigenen Leben können für viele mögliche Stressfaktoren darstellen.

Fehlen die Bewältigungsressourcen und der Halt, können solche Situationen gerade für junge Menschen überfordernd sein.

Man braucht im Umgang mit Menschen kein Empathie-Wunder zu sein. Die Antwort auf „Wie würde ich mich dabei fühlen“ hilft bei fast allem [12].

Resilienz als Superpower

Ausreichend Widerstandskraft im Umgang mit Stressoren kann dabei helfen, diese besser zu bewältigen. Resilienz beschreibt die Fähigkeit, mit schweren Situationen umgehen zu können und Krisen zu bewältigen, ohne davon Leid zu trage, ganz nach dem Motto:

Es ist, wie es ist. Aber es wird, was Sie daraus machen und wie Sie damit umgehen.

Sicher haben Sie sich schon einmal gefragt, wieso manche Menschen mit gewissen Situationen viel weniger überfordert sind oder sich davon weniger stressen lassen. Diese Personen sind in den meisten Fällen sehr resilient. Sie greifen auf erlernte Ressourcen zurück, die Ihnen dabei helfen, die Situation zu meistern.

Diese Ressourcen können individuell entwickelt werden oder vom Umfeld mitgegeben. Eltern können Ihren Kindern bereits früh eine gewisse Einstellung oder ein Handlungsmuster für schwierige Situationen mit auf den Weg geben, die sich im Laufe der Zeit manifestiert und weiterentwickelt.

Das tolle: Resilienz kann man lernen und es ist nie zu spät dafür. Kaufen Sie sich ein Buch oder informieren Sie sich im Internet über das Thema, eignen Sie sich das notwendig Wissen an und finden Sie Ihre eigenen persönlichen und sozialen Ressourcen um widerstandsfähig zu bleiben.

Hilfe für Betroffene

Wie bei allen Beschwerden und Erkrankungen kommt es auch bei Depressionen auf eine zeitnahe Behandlung an. Nehmen Sie deshalb erste Anzeichen ernst und handeln Sie frühzeitig. Verwandte oder Freude, die erste Anzeichen von Depressionen aufweisen sollten ebenfalls sensibel und empathisch darauf aufmerksam gemacht werden.

Betroffene können sich an folgende Anlaufstellen wenden:

  • Allgemeinmediziner
  • Facharzt/-ärztin für Psychiatrie
  • Psychotherapeut/-in
  • Klinischer Psychologie/-in

Zögern Sie nicht, frühzeitig Hilfe anzunehmen. Gesundheit ist das wichtigste menschliche Kapital, nehmen Sie deshalb erste Symptome ernst, um weitere Beschwerden vermeiden zu können. Es ist ein Zeichen von Stärke, Hilfe zu suchen und in Anspruch nehmen zu können.

Präventive Maßnahmen

Präventive Maßnahmen beschreiben Handlungen, die dabei helfen, das Auftreten einer Depression bei gesunden Personen zu verhindern. Haben Sie also das Gefühl, anfällig für depressive Phasen zu sein, befinden Sie sich gerade in herausfordernden Zeiten oder sind bereits in der Familiengeschichte Depressionsfälle bekannt, kann es nützlich sein gewisse präventive Maßnahmen in den Alltag zu integrieren. Diese Maßnahmen betreffen primär den Lebensstil und spielen sich im sozialen und psychologischen Bereich ab.

Mindset

Der Begriff Mindset beschreibt die Denkweise und Haltung, die wir einnehmen. Allein unsere Einstellung kann die Art und Weise, wie wir auf Dinge reagieren und wie wir mit bestimmten Situationen umgehen beeinflussen.

In besonders stressigen Situationen oder nach Krisen und Schicksalsschlägen ist es schwer, eine positive Haltung zu bewahren – gerade in solchen Momenten kommt es aber darauf an. Versuchen Sie, optimistisch in die Zukunft zu blicken und akzeptieren Sie die derzeitige Situation, und vor allem Ihre Gefühle. Behalten Sie im Hinterkopf, dass Gefühle kommen und gehen. Keine Situation ist von Dauer – auch schwere Situationen gehen vorüber.

Akzeptieren Sie schlechte Tage – nicht immer kann es rund laufen. Seien Sie also gerade an solchen Tagen nicht zu hart zu sich. Geben Sie negativen Gedanken keinen zu großen Raum und versuchen Sie, bewusst mehr positive Gedanken zuzulassen und Situationen nicht zu überbewerten. Machen Sie Ihre mentale Gesundheit zur obersten Priorität - nur wenn es Ihnen gut geht, können Sie Ihr volles Potential entfalten und auch für andere da sein.

Legen Sie sich eine kleine Box zurecht, mit Dingen, die Ihnen gut tun. Dies kann ein Buch sein, eine CD mit Ihrer Lieblingsmusik oder ein Seelenwärmer-Rezept zum Nachkochen. Lauter kleine Dinge, die sich glücklich machen und in eine gute Stimmung versetzten – quasi Ihre persönliche Wohlfühlbox.

Journalschreiben, eine Methode aus der Psychologie zur Persönlichkeitsentwicklung, empfiehlt sich ebenfalls. Dazu benötigen Sie lediglich ein kleines Notizbuch, welches Ihnen gefällt, und los geht’s. Das Journal gibt Ihnen die Möglichkeit, all die Ding, die Sie beschäftigen oder die Sie belasten nieder zu schreiben. Aber auch tägliche Situationen, die Sie herausfordern oder der erfolgreicher Umgang mit stressigen Situationen kann so festgehalten werden. Wichtig ist es, sowohl positive wie auch negative Momente festzuhalten. Zum einen wirkt das Schrieben an sich beruhigend, zum anderen kann es sehr entlastend sein, sich Dinge von der Seele zu schreiben. Das Journal ist Ihr persönliches Tool und kann dabei helfen, Ihr Wohlbefinden zu steigern. Was und wie oft Sie in das Journal schreiben, bleibt ganz Ihnen selbst überlassen.

Schreiben als Tool

Bewegung und Sport

Physikalische Maßnahmen wie Sport und Bewegung eignen sich ideal als unterstützenden Behandlung von Depressionen. Zur Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens werden auch Saunagänge sowie wechselwarme Fußbäder empfohlen, Gruppengymnastik und Ausdauerbelastung wie Laufen oder Radfahren [10]. Bei der Gruppengymnastik werden zudem soziale Kontakte gestärkt und gefördert, was sich ebenfalls positiv im Sinne der Bewältigung auswirkt.

Studien haben bereits belegt, dass sich Sport und Bewegung generell positiv auf die Psyche auswirkt, vor allem in der freien Natur. Zudem kann es dabei helfen, Stress abzubauen und herausfordernden Situationen besser zu bewältigen. Geraden an langen Tagen empfiehlt es sich deshalb, sich zu einem kleinen Spaziergang aufzuraffen.

Sport zur Steigerung des Wohlbefindens

Entspannungstechniken

In akuten Situationen können Entspannungstechniken für rasche Hilfe sorgen, um den Fokus wieder auf andere, positiven Dinge zu lenken. Atemübungen sind hier besonders beliebt, da die Konzentration voll und ganz auf das hier und jetzt gerichtet ist. Die Techniken können gegen Stress, Nervosität oder innere Unruhe helfen und nahezu immer und überall angewandt werden.

Stressmanagement

Zu Stressmanagement zählen unterschiedliche Strategien, die dabei helfen, Stress besser zu bewältigen und die negativen Auswirkungen zu verhindern bzw. zu lindern. Bewegung, Sport und Entspannungstechniken können beim Stressmanagement unterstützen. Suchen Sie nach passenden, individuellen Ressourcen, die dabei helfen, mit Stress besser umgehen zu können. Weitere Hilfsmittel können sein:

  • Positive Affirmationen und Glaubenssätze
  • Regelmäßig die eigenen Handlungen/ Routinen/ Gewohnheiten reflektieren (z.B. durch Journalschreiben)
  • Persönlichkeitsentwicklung
  • Reden mit vertrauten Personen
  • Humor

Auch wenn sich dadurch möglicherweise die Dinge und Umstände nicht ändern werden, wird sich mit der Zeit die Bedeutung ändern, die Sie den Dingen geben. Dies kann eine enorme Gelassenheit und Ruhe mit sich bringen.

Kreativ werden

Werden Sie kreativ. Kunsttherapie wird bereits erfolgreich bei Depressionen eingesetzt. Ob malen, zeichnen, töpfern oder basteln - durch die künstlerische Betätigung werden unterschiedliche Sinne gefordert. Ihre Gefühle und Emotionen können so ebenfalls zum Ausdruck gebracht werden.

Tipp: Auch das Ausmalen von Mandalas und anderen Bildern kann bereits sehr entspannend sein. Hierfür wird nicht viel benötigt und man kann gleich damit loslegen.

Soziale Kontakte

Um gar nicht erst in die für Depressionen typische soziale Isolation zu kommen ist es förderlich, regelmäßig den Kontakt zu Freunden, Bekannten und Familienmitgliedern zu pflegen, die Ihnen nahestehen. Qualität sollte hier über Quantität stehen. Auch wenn im Alltag häufig wenig Zeit bleibt, tut der Austausch mit anderen gut und fördert das Wohlbefinden. Vertraute Personen, mit denen Sie sich überbelastende Dinge austauschen können, sind sehr wertvoll. Bereits das Reden über Problemen sorgt für Entlastung.

Ausreichend Schlaf

Schlaf ist ebenso essenziell, wenn es um die körperliche und mentale Gesundheit geht. In dieser Zeit erholt sich der Körper, verarbeitet täglich erlebtes und sammelt die notwendige Energie für den nächsten Tag. Jeder kennt das Gefühl, unausgeschlafen zu sein. Man fühlt sich müde, schlapp und unausgeglichen – alles Faktoren, die generell nicht förderlich sind, und schon gar nicht, wenn das Depressionsrisiko bereits erhöht ist. Achten Sie also drauf, ausreichend zu schlafen.

Neben CBD können weitere natürliche Präparate dabei helfen, Ihre Schlafqualität zu fördern. Melatonin, das körpereigenen Schlafhormon ist eines der bekanntesten. Unsere CBD VITAL Schlaftropfen enthalten neben erlesenem Hanfblätterauszug auch Melatonin sowie Melissen- und Orangenblätterextrakt und ausgewählte Mikronährstoffe. Sagen Sie nächtlichem Aufschrecken sowie munteren Stunden mitten in der Nacht den Kampf an, um die Tagesmüdigkeit zu verringern und Ihr Wohlbefinden zu steigern.

Mehr zum Thema Schlaf erfahren Sie in folgendem Magazinartikel: https://www.cbd-vital.de/magazin/cbd-allgemein/cbd-tiefer-schlaf

Struktur im Alltag

Rituale und stabile Strukturen im Alltag geben halt und können dabei helfen, ein gelassenes Leben zu führen. Darunter verstanden werden zum Beispiel fixe Aufsteh- und zu Bettgehzeiten und Essensrituale – so kann ein planloses Hineinleben in den Tag verhindert werden. Auch bei Schlafproblemen können Rituale förderlich sein.

Ausgewogene Ernährung und Genuss

Achten Sie auf eine ausgewogene und frische Ernährung, reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Das sich die Ernährung direkt auf unser Wohlbefinden auswirkt, wurde bereits in zahlreichen Studien widerlegt. Eine nährstoffreiche Ernährung füllt die körpereigenen Energiespeicher wieder auf und hält eine Reihe lebensnotwendiger Funktionen aufrecht. Nähren Sie Ihren Körper und vergessen Sie dabei nicht, zu genießen.

Auf eine ausgewogene Ernährung achten

Zusammenfassung

Unsere psychische Gesundheit ist sehr wichtig – machen Sie deshalb Ihr mentales Wohlbefinden zu Ihrer obersten Priorität. Nehmen Sie erste Anzeichen ernst und vertrauen Sie sich anderen an. Hilfe annehmen zu können ist ein Zeichen von Stärke. Nehmen Sie sich die notwendige Zeit für Ihre Bedürfnisse und vergessen Sie nicht: Negative Gedanken beginnen im Kopf, positive jedoch auch. Achten Sie deshalb auf Ihre Gedanken und eine Harmonie zwischen Körper, Geist und Seele. Nehmen Sie schlechte Tage genauso an wie gute – lassen Sie sich jedoch nicht davon unterkriegen und blicken Sie optimistisch in die Zukunft.

CBD stellt eine ideale natürliche Alternative dar zur komplementären Behandlung und Bewältigung depressionsbedingter Symptome und kann dabei helfen, innere Ruhe und Ausgeglichenheit zu fördern.

Quellen

[1] ICD Code. (o.J.). F30-F39: Affektive Störungen. Depressive Episoden. Download vom 20. Mai 2020, von [Quelle]

[2] Deutsche Depressions Hilfe. Wie entsteht eine Depression? Ursachen und Auslöser. Download vom 20. Mai 2020, von [Quelle]

[3] Aigner, M. (2019). Depression: Entstehung, Schutz- und Risikofaktoren. Download vom 20. Mai 2020, von [Quelle]

[4] Steckelberg, A. (2018). Stiftung Gesundheitswissen. Depression – Hintergrund. Download vom 27. Mai 2020, von [Quelle]

[5] Koemm-Benson, S. (2019). WHO gibt grünes Licht für Cannabidiol. Download vom 28. Mai 2020, von [Quelle]

[6] Aigner, M. (2019). Depression: Formen & Verläufe. Download vom 28. Mai 2020, von [Quelle]

[7] Aigner, M. (2019). Depression: Diagnose. Download vom 28. Mai 2020, von [Quelle]

[8] Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde. (2015). S3-Leitlinie/ Nationale Versorgungsleitlinie. Unipolare Depression. Langfassung. (2. Aufl.).

[9] De Mello Schier AR., et. al. (2014). Antidepressant-like and Anxiolytic-Like Effects of Cannabidiol: A Chemical Compound of Cannabis Sativa. 13(6):953-60.

[11] Patienteninformation. (2016). Depression – eine Information für Angehörige und Freunde. Download vom 09. Juni 2020, von [Quelle]

[12] Zitat Empathie. Download vom 06. Juni 2020, von [Quelle]

Vera Ecker, BA, MA

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Vera Ecker, BA, MA

Vera Ecker, BA, MA hat Gesundheitsmanagement im Tourismus studiert und das Thema Gesundheit nimmt bei Ihr – beruflich wie auch privat - einen sehr großen Stellenwert ein. Das Finden von alternativen, komplementären Methoden zur Gesundheitsförderung und Prävention liegt ihr hierbei besonders am Herzen. So kam Sie ...