Obwohl sich die Naturheilpflanze Hanf aufgrund seiner vielseitigen und positiven Einsatzmöglichkeiten zurzeit immer größerer Beliebtheit bei Personen mit unterschiedlichen gesundheitlichen Problemen erfreut, wissen viele noch nicht, was das Einzigartige dieser Pflanze ausmacht und wie die CBD-Wirkung am besten entfaltet werden kann.

Durch die Einnahme von Cannabidiol werden unterschiedlichste Regionen des Körpers angesprochen und harmonisiert, sowie Enzymsysteme positiv beeinflusst. Dadurch können auch entzündungshemmende bzw. schmerzstillende Effekte erklärt werden. Besonders wichtig: CBD verringert die Nebenwirkungsrate bei der Einnahme verschiedener konventioneller Medikamente und fördert außerdem die Bakterienabwehr. Einzigartig werden CBD-Produkte durch den Entourage-Effekt.

Cannabinoide und Terpene im therapeutischen Zusammenspiel

Die Bezeichnung „Entourage-Effekt“ stammt aus der Cannabis–Forschung und besagt, dass ein Pflanzenstoffgemisch eine höhere biologische Aktivität besitzt, als die isolierte Reinsubstanz selbst. Die Hanfpflanze besitzt eine Vielzahl von Phytocannabinoiden und Terpenen was beim sogenannten Entourage- oder Synergie-Effekt eine entscheidende Rolle spielt. Durch die Kombination verschiedener Cannabinoide mit Terpenen wird eine optimierte Wirkung erzielt, wodurch die Zufuhr von Cannabidiol in bereits moderaten Dosierungen herausragende gesundheitliche Ergebnisse erzielt. Diese Wirkungsverstärkung kann schon durch den Erhalt gewisser Pflanzenstoffe, insbesondere der Terpene und weiterer Phytocannabinoide, erreicht werden.
Die Herausforderung bei der CBD-Produktion ist es spezielle Extrakte herzustellen:

  • die ausreichend Terpene zwecks Entourage-Effekt enthalten 
  • wo das Cannabidiol vollständig decarboxyliert in seiner aktiven Wirkform (CBD) vorliegt
  • die 100% frei von THC sind. Ein geringer THC-Gehalt in Produkten kann nach der aktuellen Rechtslage bereits problematisch sein.