Ist der Hype um CBD Produkte berechtigt? Ja – denn im Gegensatz zu vielen anderen Naturprodukten gelten die Effekte von CBD in kleinen, aber zahlreichen kontrollierten Studien als gut belegt. Dies ist auch an der gesteigerten Publikationsanzahl mit Cannabidiol gut zu erkennen. Wir haben Ihnen im folgenden Artikel einige dieser Untersuchungen zusammengefasst.

CBD in der Wissenschaft

Cannabidiol, auch bekannt als CBD, ist eines von etwa 113 Cannabinoiden der Hanfpflanze. Der Traditionspflanze wird bereits seit jeher nachgesagt, positive Einflüsse auf das Wohlbefinden auszuüben. Doch was steckt dahinter? Um diese Frage zu beantworten, beschäftigen sich immer mehr Studien mit der Wirksamkeit der Inhaltsstoffe der Hanfpflanze. Denn die Entwicklung moderner, natürlicher Alternativen ist ein wichtiges Ziel der Forschung. Cannabidiol, als nicht berauschender Inhaltsstoff der Hanfpflanze, scheint großes Potenzial zu besitzen.

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Hintergrund – wie alles begann

Die ersten Cannabinoide wurden bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts erforscht – doch erst mit der bahnbrechenden Entdeckung des endogenen Cannabinoid-Rezeptorsystems in den 1980er-Jahren wurde der Grundstock der CBD Forschung gelegt. Das komplexe System, das Teil des Nervensystems ist, trägt zur Regulierung unterschiedlicher Prozesse im Körper bei. Eine revolutionäre Erkenntnis – die den Startschuss für viele Untersuchungen setzte. Seitdem werden Medikamente auf Hanfbasis intensiv untersucht [1].  

Wussten Sie, dass 2011 erstmals ein Extrakt mit Cannabis arzneimittelrechtlich in Deutschland zugelassen wurde? [1]

Mittlerweile wurde gut belegt, dass CBD bei unterschiedlichen Themen einen komplementären Nutzen besitzen könnte. Zwar wird noch eine Reihe an abschließenden Studien mit CBD benötigt, dennoch ermöglicht die erste Grundlagenforschung einen guten Überblick.  

„Der Nutzen einer Therapie mit Cannabinoiden ist für einige medizinische Indikationen durch kontrollierte Studien dargestellt worden, in denen überwiegend standardisierte und/oder synthetische Cannabinoidpräparate verwendet wurden. Der Einsatz dieser Präparate kann demnach bei unterschiedlichen Thematiken sinnvoll sein“, so die Bundesärztkammer, die Kassenärztliche Bundesvereinigung und die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft [2].

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Welche Studien gibt es?

Die bisher existierenden klinischen Studien beschäftigten sich neben der Grundlagenforschung mit dem unterstützenden Einsatz von CBD bei:

  • Stress
  • Angst- und Panik
  • Depressionen
  • Schlafbeschwerden
  • Negativen Sinneswahrnehmungen
  • Neurodegenerativen Beschwerden
  • Entwöhnungen z.B. Nikotin

Folgend finden Sie einen Auszug einiger Studien mit CBD. Diese dienen rein zur Information und bieten eine Übersicht über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. Zu jeder Studie finden Sie das Publikationsmedium sowie die Resultate. Weitere Informationen zur Forschungsmethode und zu den Ergebnissen finden Sie direkt in der Studie. Die jeweiligen Links finden Sie zum Schluss im Quellenverzeichnis.

Allgemeinen Studien und Forschungen zu CBD im Überblick

CBD als Ergänzung bei Stress

Wirkung von Cannabidiol auf Plasmaprolaktin, Wachstumshormon und Cortisol bei menschlichen Probanden [3]

Erschienen in: Brazilian Journal of Medical and Biological Research
Schlussfolgerung: Cortisol, das wohl bekannteste Stresshormon, wird in Stresssituationen ausgeschüttet. Die Studie mit 11 Probanden konnte zeigen, dass CBD mit der Cortisol-Sekretion interagiert und diese möglicherweise blockiert.

Gründe für den Konsum von Cannabidiol: eine Querschnittsstudie von CBD-Konsumenten, die sich auf selbst wahrgenommenen Stress, Angstzustände und Schlafprobleme konzentriert [4]

Erschienen in: Journal of Cannabis Research
Schlussfolgerung: Die Umfrage mit 387 CBD Nutzern zeigt, dass bereits niedrige CBD Dosen das subjektive Stressempfinden positiv beeinflussen können.

CBD zur Unterstützung bei Angst, Panik und Depressionen

Cannabidiol bei Angst und Schlaf: Eine große Fallserie [5]

Erschienen in: The Permanente Journal
Schlussfolgerung: Die Studie mit 72 Probanden zeigt, dass sich sowohl die Angst- als auch die Schlafwerte nach der Einnahme von CBD veränderten. Die Angstwerte nahmen bereit innerhalb des ersten Monats ab und blieben während der dreimonatigen Studiendauer niedrig.

Cannabidiol reduziert die Angst, die durch simulierte öffentliche Reden bei Patienten mit behandlungsnaiver sozialer Phobie ausgelöst wird [6]

Erschienen in: Neuropsychopharmakologie
Schlussfolgerung: Die kontrollierte Studie zeigt, dass die Einnahme von CBD vor dem öffentlichen Sprechen Angstzustände, kognitive Beeinträchtigungen und Beschwerden bei der Sprachleistung verringern kann und die Aufmerksamkeit bei der vorrausschauenden Sprache verbessern.

Eine naturalistische Untersuchung der wahrgenommenen Auswirkungen von Cannabis auf negative Affekte [7]

Erschienen in: Zeitschrift für affektive Störungen
Schlussfolgerung: Die Studie mit 5.085 Auswertungen zum Einsatz von Cannabis bei Angst zeigte, dass die Probanden eine 58%ige Reduktion der Angst wahrnehmen konnten. Bei Depressionen ließen die Effekte mit der Zeit wieder nach. Es könnte sein, dass in diesem Fall eine Dosierungsanpassung oder ein Kurweiser Einsatz sinnvoll gewesen wäre.

CBD begleitend bei negativen Sinneswahrnehmungen

Das Endocannabinoid-System und Migräne [8]

Erschienen in: Experimental Neurology
Schlussfolgerung: Es konnte gezeigt werden, dass das Endocannabinoid-System, kurz ECS, zentral und peripher an der Verarbeitung von Schmerzsignalen beteiligt ist. Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass die Aktivierung des ECS ein vielversprechendes Instrument bei negativen Sinneswahrnehmungen sein könnte.  

Die Auswirkungen von Cannabidiol- und Analgetika-Erwartungen auf die experimentelle Schmerzreaktivität bei gesunden Erwachsenen: Eine ausgewogene Placebo-Designstudie [9]

Erschienen in: Experimental and Clinical Psychopharmacology
Schlussfolgerung: In der Crossoverstudie konnte gezeigt werden, dass CBD die Wahrnehmung negativer Sinnesempfindungen beeinflussen kann. Diese Wahrnehmung wird sowohl von der psychologischen Erwartungshaltung als auch von den pharmakologischen Effekten des Cannabinoids angetrieben.

CBD zur Schlafunterstützung

Hypnotische und antiepileptische Wirkung von Cannabidiol [10]

Erschienen in: The Journal of Clinical Pharmacology
Schlussfolgerung: Die Doppelblindstudie mit 15 Probanden, die unter Schlafproblemen litten, zeigte eine signifikante Verbesserung der Schlafdauer. Das Placebo zeigte keine entsprechenden Effekte.

Cannabidiol bei Angst und Schlaf: Eine große Fallserie [11]

Erschienen in: The permanente Journal
Schlussfolgerung: Die Studie mit 72 erwachsenen Probanden zeigte, dass sich die Schlafwerte bereits innerhalb des ersten Monats bei 48 Probanden verbesserten. Im Laufe der Zeit begannen sie jedoch zu schwanken. Eine Dosierungsanpassung wäre möglicherweise sinnvoll gewesen.  

CBD als Ergänzung bei Hautbeschwerden

Cannabinoid-Signalgebung in der Haut: Therapeutisches Potenzial des „C(ut)annabinoid“-Systems [12]

Erschienen in: Molecules
Schlussfolgerung: Das Endocannabinoidsystem ist auch an der Barrierebildung- und -regeneration der Haut beteiligt. Es beeinflusst mehrere Aspekte der Hautbiologie. Eine Fehlregulation wurde in Zusammenhang mit verbreiteten Hautbeschwerden gebracht. Cannabinoide können daher ein wirksames Instrument zur ergänzenden Anwendung für die Haut sein.

CBD als Unterstützung für das Nervensystem

Cannabidiol bei Patienten mit Krampfanfällen im Zusammenhang mit dem Lennox-Gastaut-Syndrom (GWPCARE4): eine randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Phase-3-Studie [13]

Erschienen in: The Lancet
Schlussfolgerung: Die randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Studie, die an 24 klinischen Zentren in den USA, den Niederlanden und Polen durchgeführt wurde, untersuchten wir die Effektivität von Cannabidiol als Unterstützung bei Anfällen bei Patienten mit therapieresistentem Lennox-Gastaut Syndrom. Cannabidiol erweist sich als ergänzende, wirksame Therapie mit einer guten Verträglichkeit. Die langfristige Wirksamkeit und Sicherheit werden in der offenen Verlängerung der Studie noch untersucht.

Cannabidiol verbessert die Häufigkeit und Schwere von Anfällen und reduziert unerwünschte Ereignisse in einer offenen prospektiven Zusatzstudie [14]

Erschienen in: Epilepsie & Verhalten
Schlussfolgerung: Die Ergebnisse zeigten bereits nach 12 Wochen signifikante Verbesserungen. Das Ansprechen blieb über die 48-wöchige Therapiedauer aufrechterhalten. Die Ergebnisse sind besonders spannend, da nicht nur Patienten mit einer spezifischen Diagnose in der Gruppe waren, sondern Probanden jedes Alters mit unterschiedlichen TRE-Typen. Auch nach 24 Monaten zeigte sich eine anhaltende Verringerung der Anfallshäufigkeit und -schwere. Zudem führte die ergänzende Therapie mit CBD zu einer nachhaltigen Reduktion des Nebenwirkungsprofiles.

CBD begleitend zum Gewichtsmanagement

Endocannabinoide und die Kontrolle der Energiehomöostase [15]

Erschienen in: Journal of biological chemistry
Schlussfolgerung: Der Review zeigte, dass Endocannabinoide eine Schlüsselrolle bei hormonellen/metabolischen Veränderungen einnehmen, die mit Fettleibigkeit und dem Metabolischen Syndrom verbunden sind.

Phytocannabinoide: Nützliche Medikamente zur Behandlung von Fettleibigkeit? Besonderer Fokus auf Cannabidiol [16]

Erschienen in: Frontiers in Endocrinology
Schlussfolgerung: CBD beeinflusst durch die Effekte auf unterschiedliche Rezeptoren sowohl den Lipid- als auch den Glucosestoffwechsel. Die Daten weisen darauf hin, dass Cannabinoide bei der ergänzenden Therapie von Insulinresistenz, Typ-2-Diabetes und metabolischen Syndrom wertvoll sein können.

CBD bei Entwöhnungen

Cannabidiol reduces cigarette consumption in tobacco smokers: preliminary findings [17]

Erschienen in: Addictive Behaviors
Schlussfolgerung: Die Doppelblindstudie mit 24 Probanden konnte zeigen, dass Personen die CBD einnahmen im Vergleich zum Placebo deren Zigarettenkonsum signifikant um ca. 40% verringern konnten.

Therapeutisches Potenzial von klinischen Studien bestätigt?

Wirksamkeit von klinischen Studien bestätigt?

Die Wirksamkeit von CBD wurde bereits in einigen Tiermodellen bestätigt. Auch in mehreren kleinen, klinischen CBD Studien konnte die Wirksamkeit in einigen Bereichen belegt werden. Dennoch fehlt es an placebokontrollierte Langzeitstudien, welche die Beweiskette schließen. Allerdings befassen sich viele Studien mit Mischpräparaten, die neben CBD auch THC und andere Phytocannabionoide beinhalten. Dies erschwert allgemein gültige Aussagen zu CBD-haltigen Extrakten treffen zu können.

Während CBD Produkte vielversprechend für das Wohlbefinden sein können, ist es von entscheidender Bedeutung zu betonen, dass sie keine ärztlich verordneten Therapien ersetzen. Bei gesundheitlichen Problemen sollten Sie stets zuerst einen Arzt aufsuchen und die Einnahme von CBD mit ihm besprechen, um Ihre individuellen Bedürfnisse optimal zu berücksichtigen.

Benötigt werden große Studien, damit CBD Produkte auch in der breiten Gesellschaft Anwendung finden können. Bisher basieren die meisten positiven Effekte auf Erfahrungsberichten und den derzeitigen Studien.  Die aktuellen Studienergebnisse liefern jedoch nützlich Informationen und dienen dem Zwecke der Aufklärung. Ebenso können mittels dieser Studien Empfehlungen an Kunden erfolgen und Anwendungsbeobachtungen durchgeführt werden.

Wo finde ich weitere interessante Studien?

Spannende und aktuelle Studien finden Sie sowohl auf speziellen Wissenschafts-Datenbanken wie PubMed oder auch bei Leafly, dem Wissensportal über Cannabis als Medizin. Dort finden sich sowohl Informationen von Medizinern als auch spannende Erfahrungsberichte.

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Diskussion

In unserem Auszug finden Sie Studien, die mit und an Menschen durchgeführt wurden. Es gibt jedoch auch zahlreiche Studien, die an Tieren oder Zellkulturen durchgeführt werden. Diese können nicht direkt auf den Menschen übertragen werden und liefern lediglich Hinweise. Bei beinahe jeder CBD Studie findet man deshalb den Nachsatz „Weitere Untersuchungen sind notwendig.“ Für die evidenzbasierte Medizin werden umfangreiche Langzeitstudien an Menschen benötigt – bis es diese gibt, dauert es jedoch teilweise Jahre. Da die CBD Forschung noch relativ jung ist, birgt sie jedoch ein enormes Potenzial.

Aus den Studien geht ebenso hervor, dass der CBD Boom dazu führt, dass auch minderwertige CBD Öle im Umlauf sind [18]. Die niedrige Qualität zeigt sich in einer geringeren Effektivität. Der Griff zu hochwertigen Ölen mit hohem CBD Gehalt lohnt sich.

Fazit

Es gibt nahezu keine Pflanze, die Fokus so vieler wissenschaftlicher Studien ist, wie die Hanfpflanze. Das große Interesse der Wissenschaft an Ihren Inhaltsstoffen sowie die vielen positiven Erfahrungsberichte sprechen bereits Bände. Studien zeigen, dass die unzähligen Erfahrungen mit Cannabidiol kein Placebo sind, sondern auf körperlichen Mechanismen beruhen. Basierend auf den bisherigen Hinweisen scheint CBD eine pflanzliche Alternative mit vielseitigen Einsatzgebieten zu sein. Weitere evidenzbasiere Untersuchungen, welche die positiven Erfahrungsberichte untermauern, werden in Zukunft erwartet. 

Quellen und Studien

[1] Grotenhermen, F., Müller-Vahl, K. (2012). Il potenziale terapeutico della cannabis e dei cannabinoidi.Deutsches Ärzteblatt. Download vom 28. Juli 2021, von [Quelle]

[2] Stellungnahme der Bundesärztekammer, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft zu den Anträgen der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen „Medizinische Verwendung von Cannabis erleichtern“ vom 11. 2007 und der Fraktion Die Linke „Cannabis zur medizinischen Behandlung freigeben“ vom 25.06.2008. Ausschussdrucksache 16(14)0420(9). Deutscher Bundestag, Ausschuss für Gesundheit

[3] Kuhathasan, N.; Dufort, A.; Mackillop, J.; Gottschalk, R. et al. (2019). The use of cannabinoids for sleep: A critical review on clinical trials. Exp Clin Psychopharmacol, 27, n. 4, p. 383-401, Aug 2019. Download vom 29. Juli 2021, von [Quelle]

[4] Moltke, J. & Hindocha, C. (2021). Gründe für den Konsum von Cannabidiol: Eine Querschnittsstudie von CBD-Konsumenten, die sich auf selbst wahrgenommenen Stress, Angstzustände und Schlafprobleme konzentriert. Download vom 29. Juli 2021, von [Quelle]

[5] Shannon, S. et al. (2019). Cannabidiol in Anxiety and Sleep: A large Case Series. The permanente Journal. Doi: 10.7812/TPP/18-041. Download vom 29. Juli 2021, von [Quelle]

[6] Bergamaschi, M. (2011). Cannabidiol reduces the anxiety induced by simulated public speaking in treatment-naïve social phobia patients. Neuropsychopharmacology. Download vom 29. Juli 2021, von [Quelle]

[7] Cuttler, C., Spradlin, A., Ryan, J. (2018). Eine naturalistische Untersuchung der wahrgenommenen Auswirkungen von Cannabis auf negative Effekte. Journal of affective Disorders. 235. (S 198-205). Download vom 29. Juli 2021, von [Quelle]

[8] Greco, R. et al. (2010). Das Endocannabinoid-System und Migräne. Experimental Neurology. Download vom 29. Juli 2020, von [Quelle] 

[9] De Vita, MH. (2021). Die Auswirkungen von Cannabidiol- und Analgetika-Erwartungen auf die experimentelle Schmerzreaktivität bei gesunden Erwachsenen: Eine ausgewogene Placebo-Designstudie. Experimental and Clinical Psychopharmacology. Download vom 02. August 2021, von [Quelle]

[10] Carlini, E. & Cunha, J. (1981). Hypnotische und antiepileptische Wirkung von Cannabidiol. Journal of Clinical Pharmacology. (21). S. 417-427. Download vom 30. Juli 2021, von [Quelle]

[11] Shannon, S. et al. (2019). Cannabidiol in Anxiety and Sleep: A large Case Series. The permanente Journal. Doi: 10.7812/TPP/18-041. Download vom 29. Juli 2021, von [Quelle]

 [12] Tóth, K. (2019). Cannabinoid-Signalgebung in der Haut: Therapeutisches Potenzial des „C(ut)annabinoid“-Systems. Molecules. Download vom 29. Juli 2021, von [Quelle]

[13] Thiele, E. et al. (2018). Cannabidiol bei Patienten mit Krampfanfällen im Zusammenhang mit dem Lennox-Gastaut-Syndrom (GWPCARE4): eine randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Phase-3-Studie. Download vom 29. Juli 2021, von [Quelle]

[14] Szaflarski, J. (2018). Cannabidiol verbessert die Häufigkeit und Schwere von Anfällen und reduziert unerwünschte Ereignisse in einer offenen prospektiven Zusatzstudie. Epilepsie & Verhalten. Seiten 131-136. Download vom 29. Juli 2021, von [Quelle]

[15] Kunos, G.; Osei-Hyiaman, D.; Liu J.; Godlewski, G. et al. Endocannabinoids and the control of energy homeostasis. J Biol Chem, 283, n. 48, p. 33021-33025, Nov 28 2008. Download vom 29. Juli 2021, von [Quelle]

[16] Bielawiec, P., Harasim-Symbor, E., Chabowski, A. (2013). Phytocannabinoide: Nützliche Medikamente zur Behandlung von Fettleibigkeit? Besonderer Fokus auf Cannabidiol. Frontiers in Endocrinology. Download vom 02. August 2021, von  [Quelle]

[17] Morgan, C. et al. (2013). Cannabidiol reduces cigarette consumption in tobacco smokers: preliminary findings. Addictive Behaviours. 38(9):2433-6. Download vom 02. August 2021, von  [Quelle]

[18] Argueta, D. (2020). Ein ausgewogener Ansatz für die Anwendung von Cannabidiol bei chronischen Schmerzen. Frontiers in Pharmacology. Download vom 02. August 2021, von [Quelle]