Cannabidiol, abgekürzt CBD, ist seit 2018 nicht mehr auf der Liste der verbotenen Substanzen der Welt-Anti-Doping-Agentur zu finden. Die Freude ist groß: Nun können alle Sportbegeisterten das Cannabinoid auch in der Wettkampfsaison einsetzen. Erfahren Sie mehr dazu in folgendem Artikel.

Sport begeistert und fasziniert Millionen von Menschen. Für viele wäre ein Alltag ohne Sport nicht vorstellbar. Somit überrascht es auch nicht, dass laut einer Studie ein Drittel der österreichischen Bevölkerung selbst sportlich aktiv ist. „Im Sommer Schwimmen oder Laufen, im Winter Schifahren“, trifft wohl auf einen Großteil der Österreicherinnen und Österreicher zu.

CBD für den Regenerationsprozess

Jeder der Sport betreibt, sieht sich hin und wieder auch mit Situationen wie z.B. Verletzungen oder Krankheiten konfrontiert. Nicht nur, dass diese einen erheblichen Einfluss auf die eigene sportliche Leistungsfähigkeit, mit sich bringen, kann ein Regenerationsprozess oftmals länger dauern als er eigentlich müsste. Besonders dann, wenn die sportliche Aktivität den privaten, individuellen Rahmen übersteigt und man den Auflagen der Welt-Anti-Doping-Agentur (kurz WADA) unterliegt, muss man besonders darauf achten, welche Medikation für die Regeneration der körperlichen Beeinträchtigung erlaubt ist und welche nicht.

Gerade im Bereich des Ausdauersports, sowohl bei Wettkämpfen als auch im Trainingsalltag, neigen Athletinnen und Athleten zur Einnahme von synthetisch erzeugten Schmerzmitteln. Diese sollen zu einer Leistungssteigerung beitragen, Überlastungsschmerzen lindern und einem möglichen Muskelkater vorbeugen. Sehr häufig führt jedoch die Einnahme von Schmerzmitteln – vor oder nach dem Sport – zu negativen Folgen, wie z.B. Magen-Darm-Problemen oder Blut im Stuhl.

Aus der Liste der verbotenen Substanzen entfernt

Nachdem es in der Vergangenheit des Öfteren einen kontroversen Diskurs über die Zulassung von Cannabidiol gegeben hat, ist die World Anti-Doping Agency (WADA) nun dem Wunsch von Amateur- und Profisportlern gefolgt und hat CBD von der Liste der verbotenen Substanzen entfernt [1]. Somit können nun alle Sportlerinnen und Sportler von dem wohltuenden Inhaltsstoff der Hanfpflanze profitieren. Aufgrund der vielfältigen Eigenschaften kann CBD bei Sportverletzungen, Blutergüssen Überlastungen sowie zur allgemeinen Regeneration nach dem Training eingesetzt werden. In Kombination mit den Mikronährstoffen CoenzymQ10 und Magnesium kann zusätzlich – auf legale Art und Weise – eine deutliche Leistungssteigerung erzielt werden.

Wissenswert: Für Sportlerinnen und Sportler empfiehlt sich die Einnahme der exklusiven CBD Naturextrakte Premium Öle, welche völlig frei von THC sind.

Einsatz von CBD bei Olympia 2021 in Tokio

Seitdem CBD nicht mehr auf der Liste der verbotenen Substanzen steht, können auch die teilnehmenden Athletinnen und Athleten der Olympischen Spiele von dessen Einsatz profitieren.

„Zu verdanken ist all das der Entscheidung der WHO, die Cannabidiol als unbedenklich einstufte.“, so Leafly, das Wissensportal über Cannabis als Medizin.

Die Sportlerinnen und Sportler konsumieren CBD Öl, um besser mit dem allgemeinen Druck und der Anspannung eines solchen Wettbewerbs umgehen zu können. Allein die Stressreduktion kann die sportliche Leistung bereits positiv beeinflussen. Aber auch der Regenerationseffekt nach der körperlichen Belastung ist nicht zu unterschätzen: CBD kann dazu beitragen, nicht nur schneller, sondern auch erholter in den nächsten Wettkampf zu starten. Für eine aktivere Wettkampfsaison.

Quellen

[1] World Anti-Doping Agency. (2021). Prohibited in competition. Cannabinoids. Exceptions. Download vom 29. Juli 2021, von [Quelle]

[2] Latour, A. (2018). CBD für olympische Athleten erlaubt. Download vom 29. Juli 2021, von [Quelle]