Ob Stress auf der Arbeit, Prüfungen, zwischenmenschliche Konflikte oder ein Bewerbungsgespräch: Die Auslöser für innere Unruhe sind unterschiedlich und den meisten von uns wird das Gefühl bekannt sein. Innere Unruhe ist grundsätzlich ein normaler Zustand, der hin und wieder auftritt - auf Dauer führt innere Unruhe jedoch dazu, dass wir gestresst durch das Leben gehen. Abgesehen davon, dass es für unsere Gesundheit auf Dauer nicht gut ist hat auch das Umfeld die leicht aggressive und abweisende Art schnell satt. Grund genug, etwas gegen die innere Unruhe zu tun, damit sie kein Dauerzustand wird. Yoga ist eine indische Lehre mit unterschiedlichen körperlichen und geistigen Praktiken und kann dabei helfen, das Wohlbefinden zu erhöhen. CBD Yoga erweist sich als neuer Trend am Yoga Himmel. Beide natürlichen Hilfsmittel können dazu beitragen, das körperliche und mentale Wohlbefinden zu fördern und die innere Balance wiederherzustellen. Immer mehr Studien weisen auf die positiven Effekte von Yoga- und Meditationstechniken auf Körper und Geist hin – im folgenden Artikel nehmen wir die Auswirkungen von CBD und Yoga auf Körper und Geist genauer unter die Lupe. Zudem erwartet Sie ein leckeres und wohltuendes „Yogi-Tee“ Rezept, für mehr Entspannung im Alltag. Ernährung und Yoga stehen eng im Zusammenhang. Wir verraten Ihnen, was am yogischen Speiseplan auf keinen Fall fehlen darf. Am Ende des Artikels haben wir für Sie noch ein Rezept für ein herzhaftes Hanf-Bananenbrot mit Kurkuma sowie für leckere Sivananda Yoga Kekse.

Innere Unruhe

Rategeber und Tipps gegen innere Unruhe, Stress oder gar Burnout gibt es mittlerweile viele. Denn innere Unruhe ist eine Erscheinung, die jeden hin und wieder einmal trifft. Der Zustand tritt in unterschiedlichsten Lebensphasen auf und kann psychische oder körperliche Gründe haben. Wer unter innerer Unruhe leidet ist fast ständig angespannt und unter Strom. Für die Betroffenen ist die innere Unruhe meist sehr belastend und erscheint ausweglos. Es fehlt die notwendige Ruhe und Gelassenheit, um alltäglichen Dingen nachzugehen. Zum Zustand selbst kommen häufig körperliche Symptome, wie zum Beispiel zittern, dazu [1].

Im ICD 10, der internationalen Klassifizierung von Erkrankungen, zählt innere Unruhe je nach Ursache zu

  • Reaktionen auf schwere Belastungen und Anpassungsstörungen (F43)
  • Psychische und Verhaltensstörungen durch Sedativ oder Hypnotika (F13)
  • Symptome die die Stimmung betreffen (F43) [2]

Ursachen

Die Ursachen für das Auftreten von innerer Unruhe sind vielfältig. Häufig können banale Dinge dahinterstehen, wie zum Beispiel ein zu hoher Kaffee Konsum, aber auch belastende Lebenssituationen oder beruflicher/privater Stress.

Folgend eine Übersicht möglicher Ursachen für innere Unruhe:

  • Zu hoher Kaffee-, Nikotin und Alkoholkonsum
  • Niedriger Blutzucker
  • Niedriger Blutdruck
  • Psychovegetative Allgemeinstörungen
  • Schilddrüsenüberfunktion
  • Hormonumstellungen, wie z.B. in den Wechseljahren
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Bestimmte Medikamente wie Antidepressiva, Grippe- oder Asthmamittel [1]

Symptome

Zu folgenden Symptomen kann es bei innerer Unruhe kommen:

  • Schwierigkeiten beim Entspannen
  • Nervosität
  • Schweißausbrüche
  • Herzklopfen
  • Zittern
  • Schwindel
  • Benommenheit
  • Schwächegefühl

Geht die innere Unruhe in eine Form der Angst über, kann es zusätzlich zu Beklemmungsgefühlen, Hitzewallungen oder Übelkeit kommen [1].

Symptome bei innerer Unruhe

Wann zum Arzt?

Ist der Zustand der inneren Unruhe von Dauer empfiehlt es sich einen Arzt aufzusuchen, da andere gesundheitliche Thematiken dahinterstehen können. Tritt der Zustand der inneren Unruhe gemeinsam mit weiteren Symptomen wie Depressionen oder Bluthochdruck auf, empfehlen Experten ebenfalls eine ärztliche Abklärung.

Innere Unruhe – was hilft?

Für die Behandlung der inneren Unruhe gibt es eine Reihe unterschiedlicher natürlicher Methoden.

Sollte keine Grunderkrankung dahinterstehen, kommen folgende Hausmittel in Möglichkeit:

  • Beruhigungstees
  • Warme Vollbäder
  • Regelmäßige Bewegung
  • Druckpunktmassagen
  • Homöopathische Mittel
  • Pflanzliche Präparate, wie z.B. Baldrian oder Hopfen
  • Entspannungsübungen [3]

Beruhigungstees

Tees mit Melisse, Baldrian oder Lindenblüten können dabei helfen, innere Ruhe zu finden und sich von einem stressigen Tag zu erholen. Auch Teemischungen sind förderlich [3].

Dabei wichtig: Trinken Sie den Tee achtsam.

Der CBD Hanfblättertee Bio 1,5 % - just relax enthält neben getrockneten Hanfblättern aus EU-zertifiziertem Bio-Hanf auch Bio-Melissenblätter. Der Beruhigungstee kann ideal zur Entspannung und Belebung nach einem stressigen Tag oder bei mentaler Überforderung getrunken werden.

Zubereitung

Für eine Tasse Tee wird ein Teelöffel des Just Relax Hanftees mit kochendem Wasser übergossen. Lassen Sie den Tee etwa 10 bis 15 Minuten ziehen.

Tipp: Den Tee mit Milch und Honig verfeinern für eine ideale Aufnahme der Inhaltsstoffe.

Bewegung und Sport

Neben warmen Vollbädern und Massagen tragen vor allem Bewegung und Sport dazu bei, innere Ruhe zu fördern. Im Zuge der körperlichen Betätigung wird das Stresshormon Cortisol abgebaut. Bereits niedrige bis mittlere Belastungen können dabei helfen, ausgeglichener im Alltag zu werden. Es ist nicht zwingend notwendig, ein anstrengendes Training einzulegen – kleine Spaziergänge können bereits dabei helfen, nach einem stressigen Tag runter zu kommen und zu entspannen.

In der Natur und an der frischen Luft wirkt Bewegung und Sport besonders wohltuend. Studien zeigen, dass die Natur positive Auswirkungen auf den Parasympathikus hat. Der Parasympathikus ist als Teil des vegetativen Nervensystems dafür zuständig, das innere Gleichgewicht wiederherzustellen. Eine Studie zeigte, dass bereits einen fünf minütige Betrachtung von Grünraum bei der Erholung von Stress unterstützen kann [4].

Bewegung und Sport bei innerer Unruhe

Homöopathische Mittel und pflanzliche Präparate

Viele Personen schwören auf homöopathische Mittel und pflanzliche Präparate, wie etwa Baldrian oder Hopfen, wenn es um die natürliche Behandlung von innerer Unruhe geht.

Spezielle Mikronährstoffe, wie etwa B-Vitamine, erweisen sich bei der komplementären Behandlung ebenfalls als nützlich. Auch bekannt als „Nervenvitamin“ dient Vitamin B unter anderem folgenden Funktionen:

  • Botenstoff im Nervensystem
  • Energiegewinnung
  • Oxidationsvorgänge
  • Wundheilung [5]

Ein Mangel an Nährstoffen kann hinter der inneren Unruhe liegen. Ein Bluttest beim Arzt sorgt für Aufklärung.

Die Hanf Anti-Stress Formel von CBD VITAL ist speziell auf den Energie- und Nervenstoffwechsel ausgerichtet. Das Präparat enthält neben B-Vitaminen auch Hanf und ausgewählt Mikronährstoffe wie Vitamin C, Magnesium oder Eisen. Die Kapseln tragen dazu bei, in Stresssituationen Ruhe zu bewahren und Erschöpfungsphasen zu verringern.

Schlaf

Schlafstörungen und zu wenig Schlaf können ebenfalls bei der Entstehung innerer Unruhe beteiligt sein. Die Bedeutung von Schlaf wird häufig unterschätzt. Zu wenig Schlaf kann massive Auswirkungen auf das körperliche und psychische Wohlbefinden haben. Studien weisen darauf hin, dass zu wenig Schlaf auch bei der Entstehung von Übergewicht beteiligt sein kann.

Mehr zum Thema Schlaf und wie Sie die Ein- und Durchschlafqualität mit natürlichen Hausmitteln fördern können, erfahren Sie in unserem Magazinartikel zum Thema „CBD und tiefer Schaf“.

Die Hanf Schlaftropfen tragen zu einem erholsamen Schlaf bei. Gemeinsam mit Melatonin und ausgewählten Mikronährstoffen kann der Schlaf auf natürliche Art und Weise gefördert werden. Zusätzlich enthalten sind Vitamin B6, Folsäure sowie erlesener Hanfblätterauszug.

Entspannungsübungen

Entspannungsübungen lassen sich ideal in den Alltag integrieren und können vor allem an stressigen Tagen für Entspannung sorgen. Die Übungen helfen dabei, wieder runter zu kommen und werden unterstützend im Zuge der Bewältigung von Stress und innerer Unruhe eingesetzt.

Um Stress abzubauen sind folgende Entspannungsübungen beliebt:

  • Atemübungen
  • Positive Mantras und Affirmationen
  • Autogenes Training
  • Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen
  • Mediitation
  • Yoga

Entspannungsübungen

Yoga

Yoga ist eine rituelle Praxis, die bereits vor vielen Jahren entwickelt wurde. Die Geschichten dazu sind unterschiedlich und weitreichend. Es wird angenommen, dass Yogi Patanjali einer der wichtigsten Begründer des klassischen Yogas war. Er lebte im zweiten Jahrhundert und hat einen für Yoga bedeutenden Grundlagentext verfasst, das sogenannte Yoga-Sûtra.

Das Grundwerk definiert Yoga als die Fähigkeit, sich auf eine spezifische Angelegenheit zu fokussieren. Unterschiedliche Hindernisse oder Trübungen des Geistes halten uns immer wieder davon ab und verursachen nach dem Yoga-Sûtra leid. Diese Hindernisse gilt es im Yoga zu überwinden.

Folgend eine Auflistung der Hindernisse, die es nach Yogi Patanjali zu überwinden gibt:

  • Unwissenheit und Missverstehen
  • Egoismus und Selbstüberschätzung
  • Leidenschaft und Besitzdenken
  • Hass und Abneigung
  • Ängste und die Panik vor dem eigenen Ableben [6]

Das primäre Ziel von Yoga ist das Finden der eigenen Mitte und damit verbunden der inneren Ruhe [6].

Yoga-Philosophie

Gehen wir nach der Yoga-Philosophie versteht sich die religiöse Praxis als ein Mittel um die Hindernisse, die zwischen einem selbst und dem Glück stehen, zu erkennen und zu beseitigen. Viele bekannte Yoga Meister weisen darauf hin, dass wir bei der Suchen nach dem Glück nicht nach außen Blicken sollen, sondern das Glück nur in unserem Inneren finden.

„Yoga ist das zur Ruhe bringen der Gedanken im Geist“

Patanjali – Vater des Yoga

Yoga Richtungen

Durch den Tantrismus heraus hat sich das Hatha-Yoga entwickelt, welches als Grundlage für eine Reihe an Yogaübungen dient. Dabei liegt folgendes im Fokus:

  • Übungsanleitungen für Körperhaltungen
  • Reinigungstechniken
  • Atemübungen
  • Techniken zur Entfaltung der Energie im Körper
  • Meditation

Neben Körperübungen und Atemtechniken befasst sich das Hatha-Yoga auch mit einer richtigen, maßvollen Ernährung.

Weitere bekannte Yoga Richtungen:

  • Bhakti-Yoga
  • Karma-Yoga
  • Mantra-Yoga
  • Tantra-Yoga

Die Techniken beinhalten unterschiedliche Atem-, Bewegungs-, Entspannungs- und Meditationsübungen.

Meditation für mehr innere Ruhe

Meditation

Der Begriff Meditation kann als Fokussierung der Aufmerksamkeit beschrieben werden. Meditieren ist ein effizientes Mittel gegen Stress.

Zudem kann Meditation dabei helfen:

  • Die körperliche Ausdauer zu erhöhen
  • Die Konzentration zu fördern
  • Die spirituelle Entschlossenheit zu stärken

Regelmäßiges meditieren soll dabei helfen, im gegenwärtigen Augenblick zu leben. Dabei befassen wir uns sowohl mit negativen wie auch mit positiven Emotionen, Ängsten und Denkmustern – und dies ganz ohne Ablenkung.

Mögliche Vorteile der Meditation:

  • Stressreduktion
  • Gesteigerter Seelenfrieden
  • Entspannung
  • Achtsamkeit
  • Mehr Energie [7]

Wie funktioniert meditieren?

Im Grunde funktioniert meditieren ganz einfach. Dafür setzten Sie sich an einen ruhigen Platz, schließen die Augen und konzentrieren sich auf Ihre Atmung.

Einatmen – Ausatmen – wieder Einatmen – wieder Ausatmen

Dabei sollten Sie versuchen, die Gedanken kommen und wieder gehen zu lassen. Gerade am Anfang fällt dies meist sehr schwer. Lassen Sie sich nicht davon unterkriegen oder ärgern. Meditation ist ein Prozess, der geübt werden muss.

Tipp: Fokussieren Sie sich jedes Mal wenn Sie bemerken, dass Sie mit den Gedanken abschweifen wieder auf Ihre Atmung. Im Zuge der Meditation wird die Aufmerksamkeit das ein oder andere Mal nachlassen. Zwingen Sie Ihren Geist nicht zur Ruhe – dies fördert nur Frustration. Das lebenslange Unterfangen erfordert viel Übung, Geduld und Verständnis.

Empfohlen werden etwa 5 bis 15 Minuten täglich – idealerweise morgens, direkt nach dem Aufstehen, um fokussiert und achtsam in den Tag zu starten oder auch abends, um nach einem stressigen Tag abschalten zu können. Meditation kann dazu beitragen, dem Gedankenkarussell vor dem zu Bett gehen ein Ende zu bereiten.

Nehmen Sie sich an besonders stressigen Tagen eine kleine Auszeit. Ziehen Sie sich für 5 Minuten an einen ruhigen Platz zurück, schließen Sie die Augen und atmen tief ein und aus. Dabei konzentrieren Sie sich rein auf die Atmung.

Angeleitete Meditationen sowie Meditationsmusik können dabei helfen die Achtsamkeit auf den Augenblick zu legen. Auf YouTube oder bestimmten Podcast Plattformen finden Sie diesbezüglich bereits eine Reihe an kostenlosen Hilfsmittel.

Wer gerne länger meditiert kann auf Meditationskissen zurückgreifen. Meditationskissen entlasten die Gelenke und sind ein angenehmes Hilfsmittel um leichter entspannen zu können. Sitzt man unbequem fällt es schwer zu entspannen und die innere Unruhe zu bekämpfen.

Auswirkungen von Yoga auf die Gesundheit

Das ganzheitliche Ritual wirkt sich sowohl auf den Körper wie auch auf den Geist positiv aus und hilft dabei, beides in Einklang zu bringen.

Auswirkungen auf die körperliche Gesundheit:

  • Die beanspruchte Muskulatur wird gelockert und gekräftigt
  • Verspannungen können sich lösen
  • Haltungsmuster können sich verändern
  • Fördert die Durchblutung

Auswirkungen auf die psychische Gesundheit:

  • Stimuliert das vegetative Nervensystem
  • Aktivität des Parasympathikus wird gefördert
  • Entspannt
  • Fördert die Konzentration
  • Belebt [8]

Auswirkungen von Yoga auf die Gesundheit

Yoga erlebt nicht unbegründet einen solchen Aufschwung. Wenn es um die Förderung der körperlichen, geistigen, intellektuellen und spirituellen Gesundheit geht ist Yoga nicht mehr weg zu denken.

Studien weisen darauf hin, das Yoga eine förderliche, zusätzliche Methode ist, um

  • Stress
  • Angst- und Panikzustände
  • Depressionen

sowie weitere stimmungsbedingte Thematiken komplementär zu behandeln. Die Wirksamkeit konnte bereits in zahlreichen Studien belegt werden und Experten empfehlen, Yoga als ergänzende Therapie oder alternative Methode bei der Behandlung von Stress, Angst- und Panikstörungen sowie Depressionen einzusetzen [9].

Die Studien zeigten folgende Veränderung durch Yoga:

  • Gesteigertes Wohlbefinden
  • Gefühle der Entspannung
  • Verbessertes Selbstvertrauen und Körperbild
  • Verbesserte zwischenmenschliche Beziehungen
  • Gesteigerte Aufmerksamkeit
  • Verringerte Reizbarkeit
  • Geförderte optimistische Lebenseinstellung [9]

Grund genug, Yoga in den Alltag zu integrieren, oder etwa nicht?

Wie häufig sollte man Yoga praktizieren?

Um von den positiven Wirkungen profitieren zu können, sollte Yoga zumindest einmal wöchentlich ausgeübt werden. Im besten Fall werden die Yoga Übungen drei bis vier Mal pro Woche absolviert.

Nicht vergessen: Yoga ist kein Leistungssport – das Wohlbefinden steht im Vordergrund. Tasten Sie sich langsam heran und distanzieren Sie sich gerade zu Beginn von unrealistischen Verrenkungen und zu hoch gesteckten Zielen – früher oder später kann das für Frustration sorgen.

Wie kann ich Yoga lernen?

Da falsch ausgeführt Übungen zu Beschwerden führen können empfiehlt es sich gerade zu Beginn einen Yogakurs für Anfänger zu machen. Hier lernen Sie die wichtigsten Grundlagen sowie wertvolle Übungen, die Sie zu Hause weiterführen können.

Sind Kurse nicht das richtige für Sie, spricht natürlich nichts dagegen, allein zu Hause mit dem Yoga zu beginnen. Mittlerweile gibt es eine Reihe an Online-Hilfestellungen sowie Bücher und Ratgeber.

Suchen Sie sich dafür einen geeigneten ruhigen Platz. In Ihrer Yoga-Ecke können Sie Ihre Yogamatte aufbewahren. Daneben gibt es noch einen Yoga Klotz sowie einen Gurt. Beides ist nicht zwingend notwendig, kann Anfänger aber dabei helfen gewisse Übungen leichter durchzuführen.

CBD kann ebenfalls dazu beitragen, die positiven Effekte von Yoga zu verstärken und innere Unruhe zu bekämpfen.

Was ist CBD?

Was ist CBD?

Cannabidiol, kurz CBD, ist eines der Phytocannabinoide der Hanfpflanze. Das Cannabinoid wird bereits seit vielen Jahren dafür eingesetzt, um das Wohlbefinden und die innere Balance auf natürliche Art und Weise zu fördern. Im Vergleich zu THC wirkt CBD nicht psychoaktiv. Aufgrund der beruhigenden und entspannenden Eigenschaften stellt CBD einen idealen Yoga- und Meditationsbegleiter dar.

Mehr zum Thema CBD und dessen Wirkungsweise erfahren Sie in unserem Magazinartikel zum Thema „Was ist CBD?“.

CBD Öl ist in Apotheken, Reformhäuser, ausgewählten Drogerien und online Shops erhältlich. Beim Kauf sollten Sie vor allem auf eine hohe Produktreinheit sowie Bioqualität achten. Folgender Artikel informiert Sie über weitere Qualitätsmerkmale: Worauf beim Kauf von CBD-Produkten achten?

Video: Unkomplizierte und einfache Bestellung über den CBD VITAL Online Shop

CBD Yoga

Sie fragen sich nun also, wieso CBD und Yoga kombinieren?

  • CBD kann die positiven Wirkungen von Yoga verstärken
  • CBD trägt zur Entspannung & Gelassenheit im Alltag bei
  • CBD kann dabei helfen, besser abzuschalten
  • CBD fördert das Wohlbefinden und die innere Balance
  • CBD kann die Yoga-/Meditationserfahrung vertiefen

Gerade für Anfänger kann CBD nützlich sein, um sich auf die Yoga Praxis einzulassen und währenddessen abschalten zu können.

Tees gegen innere Unruhe

Jeder der sich mit Yoga beschäftigt hat sicherlich schon einmal vom bekannten „Yogi-Tee“ gehört. Das ayurvedische Kräutergetränk ähnelt einem Teegetränk und kann für mehr Wohlbefinden und innere Balance im Alltag eingesetzt werden.

Beruhigungstee

Wir haben den Tee für Sie getestet und mit unserem CBD Hanfblättertee „Just Relax“ kombiniert. Er eignet sich ideal vor oder nach einer Yoga Stunde sowie an stressigen Tag oder vor der Nachtruhe.

CBD VITAL Yoga-Tee

Für den Yoga-Tee werden folgende Zutaten benötigt:

  • 1 Teelöffel CBD Hanfblättertee Bio 1,5% Just Relax
  • 2 Gewürznelken
  • 1 Prise schwarzer Pfeffer
  • 1 Prise Zimt
  • Etwa 1 cm frischer Ingwer
  • 2 Kardamomkapseln
  • 125 ml (Pflanzliche-)Milch
  • 1 TL Honig

CBD Vital Yoga Tee

Zubereitung:

  1. Bringen Sie 150 ml Wasser gemeinsam mit den Gewürznelken, Pfeffer, Zimt, Ingwer und Kardamom zum Kochen.
  2. Fügen Sie nun den Tee hinzu und lassen sie das Ganze zugedeckt etwa 10 Minuten ziehen.
  3. Seihen Sie nun den Tee ab, um die festen Bestandteile vom Tee zu trennen.
  4. Im Anschluss die Milch erwärmen und in den Tee gießen.
  5. Am Ende den Tee nach Belieben mit Honig verfeinern und genießen.

Nicht nur die richtigen Getränke, wie der CBD Vital Yoga Tee, können dabei helfen innere Unruhe und Anspannung zu bekämpfen. Auch die Ernährung spielt eine wichtige Rolle, um Wohlbefinden und Balance im Alltag zu fördern.

Yoga Ernährung

Dass die Ernährung beim Erhalt der Gesundheit eine wichtige Rolle spielt, wussten weise yogische Philosophen schon lange. Gehen wir nach alten Yoga-Schriften, beeinflusst uns die Ernährung auf drei Arten:

  • Nahrungslieferant für Energie, Stärke und emotionale Balance
  • Mögliche Quelle für die Entstehung von Krankheiten und Beschwerden
  • Störung von Körperfunktionen

Um den Geist beim Erreichen höherer Erkenntnisse zu unterstützen ist eine gesunde und ausgewogenen Ernährung unabdingbar.

Die Speisen werden in folgende Kategorien unterteilt:

  • Tamasisch
  • Rajasisch
  • Sattvisch

Sattvische Speisen tragen positiv zur Energie, Klarheit und Kreativität bei, wohingegen tamasische und rajasische Speisen die körperliche, emotionale und mentale Balance stören.

Zu sattvischen Speisen zählen unter anderem folgende:

  • Frisches Obst und Gemüse
  • Milch, Butter, Bohnen und Honig
  • Cerelaien
  • Frische Obstsäfte
  • Reines Wasser

Milch gilt in der yogischen Ernährung als Speise und sollte deshalb langsam getrunken werden. Die vegetarische Ernährung zählt, wie sich bereits vermuten lässt, zu einer der Grundprinzipien der yogischen Ernährung. Folgende Lebensmittel stehen deshalb ebenfalls am Speiseplan:

  • Nüsse und Kerne
  • Getreide
  • Hülsenfrüchte
  • Bestimmte Milchprodukte (Joghurt, Ghee)

Damit die Nahrungsmittel ihre Lebenskraft erhalten werden Sie in der yogischen Ernährung roh bis leicht gegart verzehrt.

Sie müssen jedoch nicht zwingend Vegetarier werden, wenn Sie mit Yoga beginnen. Nicht für jeden ist das Konzept geeignet. Achten Sie darauf, was Ihrem Körper guttut aber zwingen Sie sich zu keiner Ernährungsumstellung.

Yoga kann dabei helfen, die eigenen Essgewohnheiten zu überdenken und sich bewusster zu ernähren.

Im Folgenden finden Sie leckere, mit ayurvedischen Gewürzen verfeinerte, Rezepte. Ideal vor oder nach der Yoga Stunde sowie als gesunder Snack für Zwischendurch.

Yoga Rezepte

Wenn es um ayurvedische Gewürze geht, dürfen Zimt und Kurkuma auf keinen Fall in Yoga Rezepten fehlen. Gemeinsam mit Ingwer und Muskatnuss lassen sich so besonders leckere und herzhafte Rezepte zubereiten, die sowohl dem Magen wie auch der Seele guttun.

Goldenes Hanf-Bananenbrot

Das herzhafte Hanf-Bananenbrot mit Kurkuma lässt sowohl pikante wie auch süße Herzen höherschlagen. Der Bananenbrot-Klassiker wurde von uns mit Kurkuma, Zimt, Muskatnuss, Ingwer und schwarzem Pfeffer verfeinert. Dies ergibt einen angenehm würzigen Geschmack, gemeinsam mit der leichten Süße der Banane. Das Bananenbrot schmeckt ideal als nahrhafter Snack für den kleinen Hunger oder als Frühstücksbrot für einen entspannten Start in den Tag.

Herzhaftes Bananenbrot mit Kurkuma

Zutaten:

  • 200 g Dinkelvollkornmehl
  • 50 g Hanfprotein
  • 2,5 TL Kurkuma
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL gemahlener Zimt, Muskatnuss & Ingwer
  • 1 Prise schwarzer Pfeffer
  • 1 Prise Salz
  • 4 reife Bananen
  • 100 g Erythrit/ alternativ auch Zucker
  • 60 ml Sonnenblumenöl
  • 50 ml Hafermilch
  • 50 g gemahlene Mandeln
  • 50 g Hanfsamenschalen

Goldenes Bananenbrot mit Kurkuma

Zubereitung:

  1. Vermischen Sie alle trockenen Zutaten miteinander.
  2. Zerstampfen Sie die Bananen mit Hilfe einer Gabel in einer separaten Schale. Legen Sie vorab einen Banane zur Seite, diese benötigen wir zum Schluss zum Garnieren.
  3. Leeren Sie nun die zerstampften Bananen gemeinsam mit dem Öl und der Milch zu den trockenen Zutaten.
  4. Im Anschluss alles gut miteinander vermischen.
  5. Kleiden Sie eine 25 cm Kastenform mit Backpapier aus und füllen Sie die Bananenbrotmasse in die Form.
  6. Die übrig gebliebene Banane wird halbiert und auf das Bananenbrot gelegt. Zusätzlich können Sie das Bananenbrot noch mit Nüssen toppen – diese schmecken nach dem Backen besonders lecker.
  7. Nun kommt das Bananenbrot für etwa 40-50 Minuten bei 180 Grad bei Ober- und Unterhitze in den Ofen. Lassen Sie das Brot vor dem Verzehr gut auskühlen.

Sivananda Yoga Kekse mit Hanfsamen

Bei den Sivananda Yoga Keksen kommt die ayurvedische Gewürzmischung besonders gut heraus. Die Yoga Kekse liefern die notwendige Energie vor einer Yoga Stunde und können auch ideal als Frühstückskekse gegessen werden.

Verfeinert wurden die Kekse mit Hanfprotein, Hanfsamenschalen sowie Zartbitterschokolade. Warum Hanf als Superfood so gesund und ernährungsphysiologisch wertvoll ist, erfahren Sie in unserem Magazinartikel zum Thema „Superfood aus der Wunderpflanze Hanf“.

Die Sivananda Yoga Kekse sind eine ideale gesunde Alternative bei Heißhunger. Dabei versorgen Sie den Körper mit wertvoller Energie und schmecken nebenbei noch lecker.

Zutaten:

  • 250 g Haferflocken
  • 80 g Dinkelmehl
  • 20 g Hanfprotein
  • 50 g Rosinen
  • 100 g Nüsse (Cashewnüsse, Hanfsamenschalen, Erdnüsse)
  • 1 ½ TL gemahlener Ingwer, Muskat & Zimt
  • ½ TL Backpulver
  • 150 g Erythrit (alternativ auch Kokosblütenzucker)
  • 20 ml Dattelsirup
  • 60 ml Sonnenblumenöl
  • 150-200 ml (Hafer-)Milch

Sivananda Yoga Kekse

Zubereitung:

  1. Für die Sivananda Yoga Kekse alle trockenen Zutaten in einer Schüssel miteinander vermengen.
  2. Im Anschluss das Sonnenblumenöl und die Milch unterheben.
  3. Die Masse so lange verrühren, bis sich alle Zutaten miteinander vermischt haben.
  4. Im Anschluss kleine Kekse aus der Masse formen. Hier können Sie einen Löffel zur Hilfe nehmen, um immer etwa gleich große Portionen zu erhalten. Mit den Händen dann Kekse formen und auf das Backblech legen. Ergibt etwa 20-25 Kekse.
  5. Die Kekse kommen für etwa 10 bis 15 Minuten bei 200 Grad in den Ofen. Vor dem Genießen abkühlen lassen.

Fazit

Die Voraussetzungen, um CBD mit Yoga und Meditation zu verbinden sind ideal. Beide natürlichen Hilfsmittel blicken auf eine jahrtausend alte Geschichte zurück und erleben nicht unbegründet einen solchen Aufschwung. Der reizüberflutete Alltag schreit förmlich nach Yoga und CBD als natürliche Alternative für mehr innere Ruhe und Balance. Gemeinsam kombiniert können sie sich in Ihrer Wirkungsweise ergänzen und innere Unruhe natürlich bekämpfen. Für mehr Wohlbefinden und innerer Balance im Alltag. Sind Sie bereits ein begeisterter Yogi und überlegen, CBD in Ihre Yoga-Routine zu integrieren? Über Erfahrungsberichte freuen wir uns immer sehr. Hinterlassen Sie uns gerne ein Kommentar oder schreiben uns ein Mail an mail@cbd-vital.com. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.

Quellen

[1] Deutsche Familienversicherung, (2019). Innere Unruhe: Ursache, Symptome & Behandlung. Download vom 03. August 2020, von [Quelle]

[2] ICD-Code. (2020). Symptome Unruhezustände. Download vom 03. August 2020, von [Quelle]

[3] Feichter, M. & Schrör, S. (2019). Innere Unruhe. Download vom 03. August 2020, von [Quelle]

[4] Van den Berg, M et al., (2015). Autonomic Nervous System Responses to Viewing Green an Built Settings: Differentiationg between sympathetic and parasympatheti. 12(12): 15860–15874.

[5] Schmiedel, V. (2019). Nährstofftherapie. Orthomolekulare Medizin in Prävention, Diagnostik und Therapie. (4. Aufl). Theime: Stuttgart.

[6] Tietke, M. (2010). Yoga – Energie und Entspannung für jeden Tag. Compact Verlag: München.

[7] Picozzi, M. (2003). Yoga – der sanfte Weg. Area Verlag: Erfstadt.

[8] Simhofer, D. (2016). Yoga. Download vom 05. August 2020, von [Quelle]

[9] Woodyard, C (2011). Exploring the therapeutic effects of yoga and it´s ability to increase quality of life. International Journal of Yoga. 4(2): 49–54.

Vera Ecker, BA, MA

Autor

Vera Ecker, BA, MA

Vera Ecker, BA, MA hat Gesundheitsmanagement im Tourismus studiert und das Thema Gesundheit nimmt bei Ihr – beruflich wie auch privat - einen sehr großen Stellenwert ein. Das Finden von alternativen, komplementären Methoden zur Gesundheitsförderung und Prävention liegt ihr hierbei besonders am Herzen. So kam Sie ...